Trotz Reisewarnungen schreiten die Coronavirus-Krise und die Flüchtlingskrise 2.0 weiter Hand in Hand voran - QR Code Friendly

Die Coronavirus-Krise in Deutschland und die Flüchtlingskrise 2.0 schreiten anscheinend Hand in Hand weiter voran.

Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen beiden Krisen: zwischen Deutschen und Flüchtlingen?

Insbesondere für die Corona-Krisengebiete Nordrhein-Westfalen, Südtirol, Italien, Iran und China hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine Reisewarnung heraus gegeben. Deutsche meiden daher überwiegend Reisen in diese Krisengebiete. Aus der deutschen Reiselust und -flucht ist ein Reisefluch geworden.

Und wie verhalten sich z. B. die Flüchtlinge aus Syrien und dem Iran in den Zeiten von Corona? Sie wollen trotz der Coronavirus-Krise und der Reisewarnungen unbedingt über die Türkei nach Griechenland in die EU und dann möglichst weiter nach Deutschland flüchten und reisen.

Kann so wirklich die Coronavirus-Krise erfolgreich bewältigt werden?


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://www.facebook.com/roland.klose.7>

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Kommentare  

# Trotz Reisewarnungen ....Alois Sepp 2020-03-08 18:42
Ja, den Flüchtlingen aus Syrien ginge es aber trotz Reisewarnungen und Coronavirus in Mutti's Schosss zu Lasten unserer Sozialkassen blendend. Bekommen alles zum Nulltarif, werden medizinisch versorgt, einschließlich der ganzen Zahnbehandlungen.
Nur bei unseren eigenen Leuten wird bis aufs Messer gespart. Dabei hat laut Rundfunknachrichten die Pflegekasse einen Überschuss erzielt von über 3 Milliarden Euro, wenn ich richtig gehört habe.

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