GroKo 4.0: Die Reisebranche wird in der Corona-Krise unterstützt, der Pauschalreisende muss die Stornogebühren wegen fehlender amtlicher Reisewarnung alleine tragen - QR Code Friendly
Corona-Krise: Die GroKo-4.0-Bundesregierung in Deutschland unterstützt unter anderem die schwächelnde Reisebranche mit Sofort-Hilfen. Gleichzeitig rät sie deren Kunden von Reisen ins Ausland wegen des weltweit grasierenden Coronavirus ab.

Heiko Maas (Bundesaußenminister, SPD) Auswärtiges Amt in Berlin gibt aber deswegen keine amtliche Reisewarnung für Reisen z. B. in die Krisengebiete nach Südtirol, Italien, Ägypten & Co. heraus. Die Folgen für die reiselustigen Bürger sind deshalb enorm. Wegen fehlender Reisewarnung muss der Pauschalreisende bei Reiserücktritt so Stornogebühren in Höhe von 20-75% vom Pauschalpreis an den Reiseveranstalter zahlen. Das richtet sich danach, wie kurz- oder mittelfristig die Reise storniert wird.

Das beweist, die GroKo 4.0 ist nur um die deutsche Wirtschaft besorgt. Der einzelne Bürger ist ihnen dagegen scheißegal.


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://www.facebook.com/roland.klose.7>

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