Die Corona-Krise und die Trümmerfrau Angela Merkel - QR Code Friendly
Globalisierung ist die weltweite Verflechtung in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur usw. Für das Exportland Deutschland bedeutet das die Verlagerung von Arbeitsplätzen in sog. Billiglohnländer, wo die Produktion von Gütern kostengünstig direkt am jeweiligen Absatzmarkt für den Weltmarkt stattfindet.
 
"Globalisierung ist eine Chance", so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Und China ist der weltgrößte Absatzmarkt und der weltgrößte Exporteur mit der höchsten Industrieproduktion der Erde. So werden unter anderem allein in China Medikamente mit 153 Wirkstoffen für den Weltmarkt hergestellt. Früher sagten wir einmal gelangweilt: "Das ist so spannend wie wenn in China ein Sack Reis umfällt." Heutzutage hustet dagegen die Weltwirtschaft, wenn China z. B. mit der Produktion von Medikamenten nicht mehr nachkommt. Was ich damit sagen will? Die Welt hat sich viel zu abhängig von China gemacht.
 
Das zeigt sich besonders in Zeiten des Coronavirus und der Corona-Pandemie, wo ganze Lieferketten der Weltwirtschaft einfach zusammen gebrochen sind. Wir nennen den lebensbedrohenden Virus Covid 19 - die sog. "Chinesische Grippe" - weil sie in Wuhan ihren Ursprung hat und sich in der Corona-Krise rasend schnell zum chinesischen Exportschlager entwickelt. Globalisierung ist daher nicht nur eine Chance für den Welthandel - sozusagen eine Win-Win-Situation für alle - sondern auch eine Chance für die Ausbreitung von Seuchen: die Globalisierung von neuen Krankheiten.
 
Da nutzt es auch nichts, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Fernsehansprache zur Corona-Pandemie von einer überaus ernsten Krise für die Menschheit, die Wirtschaft und die Finanzwelt spricht, wo wir uns, so lange es noch keinen Impfstoff gegen das Coronavirus gibt, unbedingt auf das Händewaschen und -desinfizieren, das Abstandhalten und die Vermeidung von sozialen Kontakten beschränken sollten und müssen. Angela Merkel vergleicht die Corona-Krise mit der Krise Deutschlands in der Stunde Null nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-45), als unter anderem die Trümmerfrauen, die Heimatvertriebenen und die Gastarbeiter Deutschland wieder aufbauten. Der Vergleich hinkt, denn jetzt geht es im pandemischen und hysterischen Deutschland exakt in die entgegengesetzte Richtung. Die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben werden von der GroKo 4.0 systematisch wegen des Coronavirus gegen die Wand gefahren. In dieser lebensbedrohlichen Situation heißt die Trümmerfrau 2020 Angela Merkel.


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://www.facebook.com/roland.klose.7>
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Kommentare  

# Trümmerfrau ....Alois Sepp 2020-03-19 07:17
Aber absolut!
Mutti Merkel hat bei ihrer ernst gehaltenen Rede aber ganz bewusst die Redewendung, "Wir schaffen das", vermieden.

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