Krieg und häusliche Gewalt in Zeiten von Corona: Make LOVE not CORONA(-Krieg)! - QR Code Friendly
Corona-Krise und -Krieg: Wenn das eigene Zuhause wegen häuslicher Gewalt bei den staatlichen Ausgangsbeschränkungen der GroKo-4.0-Bundesregierung in Deutschland nicht mehr sicher ist.
 
Im Jahr 1967 prägten die Hippies und die US-Antivietnamkriegsbewegung den Slogan: Make LOVE not WAR! Im Jahr 1969 unterstützten John Lennon und Yoko Ono diese Bewegung mit ihren zwei einwöchigen Bed-Ins for Peace und bewiesen damit, dass ein Leben auch ohne Gewalt und Krieg möglich ist.
 
Die inhaftierten Mitglieder der RAF (Rote Armee Fraktion) - Ulrike Meinhof, Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe - empfanden ihre staatlich angeordnete Isolation als Isolationsfolter und starben in den Jahren 1976 und 1977 im eigens für sie erbauten Isolationssuperknast in Stuttgart-Stammheim den vermeintlichen Suizid-Tod.
 
Im Jahr 2020 geht es meines Erachtens auch ohne Krieg und ohne häusliche Gewalt, obwohl der Appell des UN-Generalsekretärs Antonio Guterres für einen generellen Waffenstillstand aller Kriege auf unserem Planeten Erde wegen der Corona-Pandemie erfolglos blieb. Gewalt erzeugt immer Gegengewalt. Gewalt kann daher nie die Lösung aller Probleme bedeuten. Gewalt spaltet die Erde, die Länder und die Familien und fördert den Hass, die sinnlose Zerstörung, den Klimawandel, die Ungerechtigkeit, die Armut und bringt uns allen letztendlich den Tod ins Haus. Unbedingte Solidarität ist daher das Gebot der Stunde in Zeiten von Corona. Deshalb gilt: Make LOVE not CORONA(-Krieg)!


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://www.facebook.com/roland.klose.7>

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