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Er war Edmund Stoibers Joker bei der Bundespräsidentenwahl 2004: Ex-Siemens-Chef und damaliger CSU-Hoffnungsträger Heinrich von Pierer. Jetzt soll er nach dem Willen der griechischen Justiz wegen des Verdachts der Bestechung und Geldwäsche vor ein griechisches Gericht. Ihm droht in Griechenland lebenslange Haft. Muss von Pierer tatsächlich in griechische Geiselhaft, oder wird er etwa durch Reparationszahlungen wegen deutscher Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg in Griechenland oder durch Sonderzahlungen aus dem ESM-Rettungsfonds freigekauft?

Roland Klose, Bad Fredeburg
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