Mit der Nominierung von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten 2021 macht die gute alte Corona-Dame SPD mit diversen Hartz-Vorerkrankungen nicht die Coronawelle, sondern die Westerwelle! - QR Code Friendly
Die SPD-Spitze einer Minderheitenpartei in Deutschland - ca. 14-15% in den Wahlumfragen - nominiert bereits jetzt für die Bundestagswahl im September 2021 ihren Kanzlerkandidaten - nämlich den GroKo-4.0-Vizekanzler und den Loser um den SPD-Parteivorsitz, Olaf Scholz.
 
Die gute alte Corona-Dame SPD mit diversen Hartz-Vorerkrankungen macht nicht die Coronawelle, sondern mit der Nominierung von Olaf Scholz die Westerwelle. Warum? Guido Westerwelle war im Bundestagswahlkampf 2002 der Kanzlerkandidat der ebenfalls kleinen FDP und ging in dieser zu anspruchsvollen Hauptrolle fürchterlich baden. Seine FDP schaffte noch nicht einmal die 8%, obwohl sie 18% anstrebte.
 
Wumms, Rumms, Bumms, so wird auch Olaf "der Wirecard-Schneemann" Scholz prozentual wie einst Martin Schulz dahinschmelzen. Denn in den Wahlumfragen rangiert die SPD derzeit weit hinter CDU/CSU und den Grünen. Somit kommt Olaf Scholz (SPD) meines Erachtens für das TV-Kanzlerduell trotz SPD-Kanzlerkandidatur überhaupt nicht in Frage. Das wird höchstwahrscheinlich im Wahljahr 2021 Markus Söder (CSU) gegen Robert Habeck (Grüne) lauten. Und am Ende wird es doch wieder Ursula von der Leyen (CDU) werden, die als lachende Dritte ins Bundeskanzlerinamt in Baby(lon) Be(ä)rlin einziehen wird.
 
Und wenn "Schwarz-Grün" die Bundestagswahl 2021 gewinnt, dann bleibt für Olaf Scholz nur die harte Oppositionsbank anstatt die ewige GroKo namens 5.0 übrig.


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://www.facebook.com/roland.klose.7>

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