Hoeneß im Abseits (4x gedruckt) - QR Code Friendly
Wolfsburger Nachrichten vom 23.04.2013, Titel "Wer ist der größere Lump?"
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Braunschweiger Zeitung vom 23.04.2013, Leserbriefseite, Titel: "Wer ist der größere Lump?"
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Steuerdiebstahl zur Primetime im CSU-Landtagswahljahr: "FC Bayern Wurs(ch)t-Präsidente" und Fußball-Weltmeister Uli Hoeneß eindeutig im Abseits. "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist (Mt 22, 21)", gilt für den CSU-Spusi anscheinend nicht. Gemeint ist damit nicht Kaiser Franz Beckenbauer, sondern das deutsche Volk in Gestalt von Vater Staat, dem er das Steuergeld für seine hoheitlichen Aufgaben und dem Allgemeinwohl schuldet. Deshalb kann Steuerhinterziehung kein Kavaliersdelikt sein. Hat Hoeneß von der Abteilung Attacke dennoch eine zweite Chance verdient? In meinen Augen kann er als Steuerbetrüger nicht weiter Präsident des FC Bayern München sein, sondern höchstens Präsident der Grasshoppers Zürich. Aber wir wollen nicht allein Uli Hoeneß an den Pranger stellen. Viel schlimmer als seine Steuerhinterziehung sind die skandalösen Entscheidungen so mancher Regierungspolitiker, die Zig-Milliarden an Steuern sinnlos verschwenden und mit unserem Steuergeld Zocker-Banken und Pleite-Staaten retten anstatt die Armut in Deutschland wirksam zu bekämpfen. Und wer den Reichen die Steuern senkt und gleichzeitig die Armen mit Steuer- und Abgabenerhöhungen belastet, der ist für mich der weitaus größere Lump als jeder Steuerhinterzieher.

 Roland Klose, Bad Fredeburg

Sächsische Zeitung vom 08.05.2013, laut genios.de, Weiteres nicht bekannt
--------------------------------------------------------------------------------------------

Freie Presse Chemnitz vom 30.04.2013, Leserbriefseite, Titel: "Verschwendung ist schlimmer"
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist". Dieses Bibelzitat gilt für Uli Hoeneß anscheinend nicht. Gemeint ist damit nicht Kaiser Franz Beckenbauer, sondern das deutsche Volk in Gestalt von Vater Staat, dem er das Steuergeld für seine hoheitlichen Aufgaben und dem Allgemeinwohl schuldet. Deshalb kann Steuerhinterziehung kein Kavaliersdelikt sein. Hat Hoeneß von der Abteilung Attacke dennoch eine zweite Chance verdient? In meinen Augen kann er als Steuerbetrüger nicht weiter Präsident des FC Bayern München sein. Aber wir wollen nicht allein Uli Hoeneß an den Pranger stellen. Viel schlimmer als seine Steuerhinterziehung sind die skandalösen Entscheidungen so mancher Regierungspolitiker, die Zig-Milliarden an Steuern sinnlos verschwenden und mit unserem Steuergeld Zocker-Banken und Pleite-Staaten retten anstatt die Armut in Deutschland wirksam zu bekämpfen. Und wer den Reichen die Steuern senkt und gleichzeitig die Armen mit Steuer- und Abgabenerhöhungen belastet, der ist für mich der weitaus größere Lump als jeder Steuerhinterzieher.

 Roland Klose, Bad Fredeburg

Bewerten, Kommentieren und Teilen in sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Kommentare

# Alois Sepp 2013-04-22 10:52
Absolut richtig!

Um diesen Artikel hier in der Bürgerredaktion zu kommentieren, bitte anmelden.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
(Durchschnittliche Bewertung 0 bei Bewertung(en))