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Der Lithium-Ionen-Akku eines E-Bikes explodierte in Lengerich und löste damit einen Hausbrand und Sachschaden in Höhe von Euro 200.000 aus. Das Haus war danach unbewohnbar.


Das also ist die neue moderne und klimaneutrale Welt der E-Mobilität. Übrigens, kein Einzelfall, hin und wieder geht schon mal eine sog. E-Bombe hoch. Der Betrieb von Lithium-Ionen-Akkus ist laut Hersteller zwischen 10 und 30 Grad Celsius geeignet. Bleibende Schäden sind jedoch nur in Extremsituationen bei unter - 10 oder über 50 Grad Celsius zu erwarten. Dann kann der Akku allerdings zum Brandbeschleuniger mutieren.


Komisch, in diesem Zusammenhang hat kaum einer die Gefährlichkeit von E-Bike-Akkus in Verbindung mit E-Auto-Akkus gebracht. Halten wir uns also alle demnächst im Kampf gegen den Klimawandel mit einem E-Auto definitiv eine tickende Zeitbombe im und am Haus? Schließlich kann es in harten Wintern und zunehmend tropischen Sommermonaten durchaus vermehrt zu Explosionen von Lithium-Ionen-Akkus kommen.


Jagt sich Deutschland kurioserweise auch in Friedenszeiten mit den Lithium-Ionen-Akkus selber in die Luft? Hoch lebe die (un)heile Welt der E-Mobilität und der sog. Green Deal von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.


gez. Roland Klose, Bad Fredeburg, Mitglied und Autor von <https://buergerredaktion.de>, <https://www.facebook.com/roland.klose.7>
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