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So dekadent feiern die reichen Griechen auf Mykonos. Warum nicht, schließlich sind sie und die griechischen Banken mit den Geldern aus dem ESM (E uro S ado M aso) vor allem von uns Deutschen gerettet worden. Dagegen fristen die armen und arbeitslosen Griechen unter anderem in Athen und Piräus ihr Dasein bei Armenspeisungen und in Obdachlosenheimen, weil der griechische Staat pleite ist und diese ESM-Kredithilfen im Haushalt wieder einsparen muss. Darüber hinaus steigt wegen der Krise unter den armen Griechen sprunghaft die Depressionsanfälligkeit und die Selbstmordrate. Selbst für den letzten Sirtaki sind sie nicht mehr in Stimmung. Ist dies das Europa, von dem unsere Väter und Großväter immer geträumt haben?

Roland Klose, Bad Fredeburg
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