Die Grüne Annalena Baerbock soll Bunsdeskanzlerin werden – so die Grünen.

Wenn man das Grundsatzprogramm und Wahlprogramm der Grünen liest, hat diese Partei wohl wenig Stimmen verdient. Hat eine Partei, deren Mitglieder unser Land so verachten mit Slogans von Frau Roth wie „ Deutschland, du mieses Stück Scheiße“, „Deutschland verrecke“ und nie

wieder „Deutschland“.

Grünen-Chef R. Habeck, der keine Vaterlandsliebe kennt und mit Deutschland nichts anfangen kann; Fraktionsvorsitzende Göring-Eckhardt äußerte sich: „ Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“, sagte sie im Jahre 2015 nach der illegalen Grenzöffnung.

Immerhin sollen wir nicht nur die Versorgung von Millionen illegalen Zuwanderern übernehmen,

sondern uns auch an deren Kultur anpassen und uns keinesfalls gegen den großen Volksaustausch

wehren. Das Einwandern in unsere Sozialsysteme wollen die Grünen zum Menschenrecht erklären.

Eine gleiche Verteilung der Vermögens – linke Enteignungsphantasien. Woran sie natürlich denken,

an eine Vermögensabgabe, einen Lastenausgleich wie nach dem zweiten Weltkrieg.

Ein 500 Milliarden schweres Infrastrukturprogramm, eine sanktionsfreie Grundsicherung statt

Hartz IV, eine Kindergrundsicherung und eine Grundrente. Und weil dieses nicht so einfach zu

finanzieren ist, plädieren sie für höhere Schulden und wollen von der Schuldenbremse nichts mehr

wissen. Angst, Bevormundung und Verbote – das sind die Instrumentarien, mit denen die Grünen

spielen. Den Grünen schwebt ein Deutschland als neue Art Besserungsanstalt vor.

Viele Menschen wissen gar nicht, was hinter den Grünen steckt, wie die Partei tatsächlich gegründet

wurde, wie unglaublich sie mit dem Themen Kindersex und Kriege umgegangen sind. Wüssten sie

es, würden sie sich zweimal überlegen, diese Partei zu wählen.

Doch was, wenn wir uns diese Politik schon bald nicht mehr leisten können? Niemand weiß, wo die

Volkswirtschaft und die öffentlichen Haushalte stehen werden, wenn die Corona-Krise vorbei ist.

Auch wenn die Medien Baerbock, Habeck und Co.lieben – wenn es ums Eingemachte geht, besteht

die Aussicht, dass viele Deutsche ungehalten reagieren.

Mit freundlichen Grüßen

Johann Eggers

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Die größte deutsche Volkspartei hat gleich mehrere Probleme. Das sind mehr als Ärgernisse – vor

allem mit Blick auf die Bundestagswahl.

Ganz anders als die Grünen, die sich in der Potenzialanalyse stabil liegen, soll heißen: Die Grünen

haben nach aktuellen Stand noch deutlich Luft nach oben, während sich die Union auch perspektivisch auf dem absteigenden Ast befindet.

Angesichts des dilettantischen Corona Krisenmanagments der Bundesregierung, das die Deutschen

vorrangig Kanzlerin Merkel und CDU-Gesundheitsminister Spahn anlasten, ist in den kommenden

Monaten kaum mit einer Entspannung der Pandemielage zu rechnen. Vielmehr werden die katastrophalen wirtschaftlichen und sozialen Folgen der konzeptlosen Lockdown Politik für die

Öffentlichkeit immer deutlicher sichtbar werden. Im Rahmen des dilettantischen Corona-Krisenmangments war bei den Verhandlungen offenbar niemand zugegen, der eine brauchbare Ahnung hatte vom realen Arbeiten und Wirtschaften im Land. Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder: CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke. Keiner der Anwesenden hatte

offensichtlich eine hinreichende Vorstellung von diesen Problemen, was ein grelles Licht auf die

Realitätsferne und Abgehobenheit des politischen Spitzenpersonals wirft. Nicht nur die Union ist

schuldig! Die Maskenaffäre hat der Union sehr geschadet. Das Vertrauen aufzubauen ist schwierig.

Die jüngsten Daten von Allensbach offenbaren fundamentare Verschiebungen im politischen

Machtgefüge der Bundesrepublik Deutschland. Diese Verschiebungen machen einen ängstlichen

Linksruck bei der Bundestagswahl im Herbst und im Extremfall sogar eine linke Bundesregierung

unter Führung der Grünen wahrscheinlicher. Das politische Unheil nimmt seinen Lauf!

Die Grünen setzen ihren Kampf um die Position als stärkste Kraft weiter fort. Dass sich die Partei in ihrem Wahlprogramm für mehr Einwanderung, mehr Klimaschutz, mehr Steuern, mehr Umverteilung, Umerziehung, Bevormundungen und Verbote einsetzt, scheint dabei nicht zu schaden. Es sieht so aus, dass viele nicht an Politik interessiert sind und wollen wohl nichts vom

Programm wissen.

Angesichts der schwachen Regierungsleistung warten Mitglieder und Wähler der Union auf Signale, wie das Land aus der Krise kommt.

Mit freundlichen Grüßen

Johann Eggers

- Bleiben Sie alle gesund! -

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Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende und wohl nur wenige werden diesem Jahr nachtrauern.

Viele werden darauf vertrauen, dass die vor uns liegenden 12 Monate besser werden und uns wieder zur Normalität zurückkehren lassen.

Sicher, Hoffnung ist immer erlaubt – aber vor all zu viel Zuversicht bleibt auch die Mahnung.

Viele Unternehmen stehen jetzt vor der Stunde der Wahrheit und in ihrer Existenz bedroht.

Doch selbst, wenn sich die Konjunktur nach dem zweiten Lockdown wieder überraschend robust zeigen sollte, ist 2021 eher ein langsamer Verlauf der wirtschaftlichen Genesung zu erwarten. Manche Branchen könnten schnell wieder relativ über den Berg sein - andere – vor allem der Dienstleistungssektor dürften die Folgen der Lockdown noch lange spüren.

Aber was passiert, wenn die euphorisch begrüßten Impfstoffe die in sie gesetzten Hoffnungen nicht erfüllen? Das mag man sich gar nicht vorstellen.

Aber im neuen Jahr droht weiteres Ungemach: Klingt die Corona-Krise allmählich ab, könnte ein Währungskrieg die Wirtschaft bedrohen. Schon seit Wochen warnen Experten vor der rasanten Aufwertung der Währungen.

Am 1. Januar 2021 tritt die Co-Steuer in kraft. Diese wird teuer zu stehen kommen. Viele werden draufzahlen. Es wird jedes Jahr empfindlich teurer. Die angekündigten Entlastungen, etwa beim Strompreis sind für viele Bürger eine Mogelpackung.

Des Weiteren dürfen wir nicht die ganzen Schulden auf EU-Ebene, Bundesebene und den Brexit vergessen. Dazu kommen noch Struktur- und Klimaprogramme. Es muss alles zurückbezahlt werden. Mit Zunahme der Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit ist zu rechnen.

Die Politik verhält sich diesbezüglich ruhig.

Anders als 2020 stehen 2021 die Wahl mehrerer Landtage und die eines neuen Bundestages an.

Vor diesem Hintergrund ist die wirtschaftliche Lage beunruhigend. Es ist damit zu rechnen, dass nach der Bundestagswahl das große Erwachen eintritt – und dann tatsächlich weniger Geld im Portemonaie ist. Trotzdem wollen wir mit Zuversicht, voran Gesundheit und Frieden ins neue Jahr 2021 gehen.

Mit freundlichen Grüßen

Johann Eggers

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Deutschland hat das größte Hilfspaket in der Geschichte der BRD auf den Weg gebracht.

Mit dem Corona-Schutzschild stabilisiert die Bundesregierung die Wirtschaft, mobilisiert unsere Finanzmittel für Beschäftigte, Selbstständige sowie Unternehmen und stärkt das Gesundheitssystem

Das ist auch alles in Ordnung. Aber: Wird denn auch in dieser hektischen Zeit über die Finanzierung und Rückzahlung gedacht?

Die bislang beschlossenen Rettungsmaßnahmen dürften aber erst der Anfang sein. Wegen der Ausfälle bei der Gewerbesteuer fehlen bei den Kommunen Milliarden.

Der Staat hat wegen der Virusepidemie aber nicht nur ein Ausgaben-, sondern auch ein Einnahmeproblem. Denn wegen des wirtschaftlichen Einbruchs muss der Fiskus gigantische Steuerausfälle verkraften. Doch damit ist das Ende der Fahnenstange nicht erreicht.

Die Bundesregierung hat bereits ein umfangreiches Konjunkturpaket nach dem Lockdown angekündigt, um die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen. Für die wirtschaftliche Erholung benötigt die EU zunächst 750 Milliarden Euro. Diesbezüglich wird Deutschland natürlich den Löwenanteil - somit sehr viel mehr finanzieren und haften.

Der Staat, so etwa der Finanzminister, habe in den letzten Jahren solide gewirtschaftet und könne es sich deshalb leisten, neue Schulden aufzunehmen – dies lasse auch die Schuldenbremse des Grundgesetzes zu. Mit dieser Beruhigungspille wird dem deutschen Steuerzahler suggeriert, dass er trotz der enormen Belastungen weitgehend ungeschoren davonkommen werde. Doch das dürfte sich als ein grober Irrtum erweisen, zumal der Staat in den nächsten Jahren noch mit ganz anderen finanziellen Herausforderungen konfrontiert sein wird.

Man denke nur an den demographischen Wandel und den unkontrollierten Zuzug von Wirtschaftsmigranten, von denen die meisten dem Sozialstaat zur Last fallen.

Klar ist: Wir werden am Ende alle für die Kosten der Krise bluten müssen, auch wenn die Politik und Medien einen gegenteiligen Eindruck erwecken, um die Bürger in Sicherheit zu wiegen.

Doch diese Sicherheit ist trügerisch!

Mit freundlichen Grüßen

Johann Eggers

- Ein angenehmes Pfingstfest – und bleiben Sie alle gesund! -

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Was ist nur aus unserem Deutschland geworden? Ein großartiges Land wird mit voller Absicht an die Wand gefahren und das mit Unterstützung der Regierenden und Gutmenschen.

Viele Städte und auch schon auf dem Lande sind dank des heißblutigen Menschenimport zu

flächendeckenden No-Go-Area geworden.

Schenkt man den Politikern und Medien hierzulande Glauben, so wird unsere Freiheit allerorten von terroristischen Gewalttätern herausgefordert.

Wer regelmäßig die neuesten Nachrichten studiert, der kommt um die zahlreichen Meldungen zu gescheiterten und erfolgreichen Anschlägen in aller Welt kaum herum.

Terrorismus scheint ein nahezu omnipräsentes Phänomen zu sein. Wichtiges Merkmal, um von

Terrorismus zu sprechen, ist der Einsatz illegaler Gewalt. Besonders kennzeichnend ist, dass die

Gewalt vor allem psychische Wirkung auf den Gegner oder gar auf die Bevölkerung entfallen soll.

Es geht darum, durch gezielte Anschläge eine einschüchternde Wirkung zu erzielen und auf diesem

Weg politische oder religiöse Forderungen durchzusetzen. Es ist daher von besonderer Bedeutung,

dass der Gewalteinsatz eine breite öffentliche Aufmerksamkeit erfährt. Erfolgreiche Attentate

sollen daher demonstrieren, dass Gegner empfindliche Schläge beigebracht werden können.

Des Weiteren die täglichen Gewalttaten durch angebliche Schutzbedürftige. Es gibt in diesen

Zeiten tatsächlich kaum ein Problem, das nicht auf die oder andere Weise auf die Asylantenflut

zurückführen ließe. Wirklich Schutzbedürftige wären dankbar, in Frieden, freier Unterkunft,

Nahrung, Geld- und Sozialleistungen bei uns leben zu dürfen. Aber Trotzdem haben wir

ein erhöhtes Gewaltrisiko, auch wenn es von bestimmten Verantwortlichen ignoriert wird.

Eine Relativierung von Verbrechern hilft nie nach dem Motto: Es gibt auch deutsche Verbrecher.

Ja, die gibt es auch genug.

Ein Signal an alle in der Welt: Bist du kriminell, illegal unter falscher Identität und Altersangaben

in Deutschland wirst sowieso nicht zurück geschickt, unsere tolle Rechtsprechung lässt sich

dem entsprechend beugen. Es ist erschreckend!

Mit freundlichen Grüßen

Johann Eggers

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