DAS PACK IN ROM
"O verflixt !"
sagt Ilse Sixt.
"Die Kirche hat 
Pflicht-Zölibat.
Das Römer-Pack 
daneben lag ! !"
Unglaublich zwar,
doch wunderbar, 
fährt Rom zur Hölle 
auf die Schnelle . . . .
Dann wird endlich alles neu, 
worüber ich schon jetzt mich freu.
(Ursachenforschung c/o www.ilsesixt.de)
H E R R L I C H E  Grüße
Jürgen Friedrich

L E B E N S Z W E C K :

Das EBENBILD im DOPPELPACK !

 

Hochkarätig 

denkend tätig 

kommt zustande 

hier im Lande 

ganz verhext 

ein kleiner Text, 

der sich reimt

 – wie abgefeimt – 

auf WERDE LICHT 

als Gedicht.

 

Es wird schnell  

Dunkles hell, 

reimt man richtig, 

was ist wichtig . . .

 

Weisheit & Güte 

sind im Gemüte 

von Menschen drin 

und geben Sinn 

ganz genau 

Mann & Frau

wenn es gilt, 

das Ebenbild 

Gottes zu sein.

D A S  IST FEIN !

 

Jürgen Friedrich, 5.8.20

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Liebe Leute, 
das "Pinneberger Tageblatt" zitiert auf Seite 23 den Präsidenten Herrn Osterkamp u.a. mit "Ihre Wirkungen sind von ungeheuerer Fortdauer"... 
Die Dame freut sich über den Preis – und ich freue mich über die 'ungeheuere' Begründung von Herrn Osterkamp. Sie gibt mir Anlass zur Vermutung, das eine Wortschöpfung meinerseits ebenfalls von 'ungeheuerer Fortdauer' sein wird.  Es handelt sich um das Wort
 
         L e b e n $ n e b e L
 
Es lässt sich von rechts ebenso lesen wie von links und symbolisiert durch das Dollarzeichen in der Mitte, wie nebulös "unser" Leben um Zaster kreist. 
Die Tüttelchen signalisieren den Zweifel, ob es wirklich unser Leben ist, was auch hervorgeht aus diesem Vierzeiler:
LEBEN, denkt der Mensch beschränkt, das Leben sei ihm ja geschenkt.
Dieser Irrtum wird verziehen, 
wenn wir einseh'n: NUR GELIEHEN.
©Lerman-Verlag, Mainz, 
Sarkast. Gedichte von Jürgen Friedrich
Außerdem: Im genannten Wort steckt die einzige allseits weltweit geglaubte mono-theistische Welt-Religion....
Und noch was : Das Johannes-Evangelium beginnt mit "Am Anfang war das Wort...".
Ich bin für die Korrektur dahingehend, dass am Anfang der erste Ton vom ersten Wort zu stehen hat. 
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Friedrich
P. S. Mehr fortdauernde Besserwisserei stelle ich auf Nachfrage zu. Aus meinem mittlerweile 80-jährigem Lebendgewicht warten noch mehr Ungeheuer auf 'ungeheuere Fortdauer'....
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Mit Bekanntwerden der  Kirchenaustrittszahlen setzt das Lamento der beruflichen Glaubenshüter darüber ein. Sie wollen nicht wahrhaben, dass sich die Fragwürdigkeit der von ihnen vertretenen Religion verbreitet hat und verkennen den radikalen Bedeutungsverlust ihrer rückwärts gerichteten Verkündigung. 

Zum "Rückwärtsgang" gehört die traditionelle Ansage von der 'Auferstehung' von Jesus zu Ostern. Richtig ist stattdessen die Wieder-Auferstehung. Dazu braucht es kein aufwendiges Theologiestudium.

Mit Respekt vor der Wahrheit – ist jedes lebendige Lebewesen auferstanden aus toten Atomen !

Wer sich dem verweigert, ist kontra-produktiv.

Wenn 'Kirche' diesen Unterschied ignoriert, verschwindet sie im Museum der Geschichte, wo sie dann ja auch hingehört.

Für alle Berufsbeter und  'Erwerbs-Christen' sind die Kirchenaustritte Existenz-bedrohlich. Auf Dauer wird unser Staat den immensen finanziellen Aufwand nicht tragen wollen. 

Jürgen Friedrich, Pinneberg

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Liebe ZEIT-Genossen, 
am 7. Juni meldete ich mich erstmals, heute schon wieder.
Es fiel mir auf, dass Jesus den Christen immer und immer wieder als "auferstanden" vermittelt wird, doch der Wirklichkeit zuliebe sollte dieser terminus-technicus korrigiert werden dahingehend, dass Jesus "wieder-auferstanden" ist.
Mit diesem sprachlichen Schlenker wird das Osterwunder keineswegs geschmälert, im Gegenteil. Aber es kommt die 'wirkliche Wahrheit' ans Tageslicht, dass nämlich sämtliche Lebewesen auferstanden sind, ganz ohne theologische und konfessionelle Klimmzüge.
In Konsequenz dieser Korrektur wird auch vermittelbar, was Paulus in einem seiner Briefe schrieb, nämlich unser Körper "ist der Tempel Gottes". Gott macht jedes Lebewesen zu Auferstandenen, indem er und weil er in uns lebt!
Geradezu ketzerisch dürfte bei "gestandenen Erwerbs-Theologen" mein daraus abgeleiteter Vorschlag sein, im VATERUNSER die Eröffnungsworte dahingehend zu ändern, dass zukünftig gesprochen wird: "Unser Vater im Himmel und auf Erden, . . . "
Logischerweise ist dann auch die Formel nicht mehr korrekt, "wie es uns der Herr gelehrt hat", denn das war sowieso nicht  "der Herr", sondern der 'Herr Matthäus'.
Herzliche Grüße 
Jürgen Friedrich
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In GLAUBEN & ZWEIFELN (DIE ZEIT N° 24 Seite 54)  fordert Heiner Wilmer, Bischof von Hildesheim, eine spirituelle Revolution.

https://www.zeit.de/2020/24/christentum-kirchen-gottesdienst-corona-krise-spiritualitaet

Mein Vorschlag :  in den 30er Jahren des 20 Jahrhunderts lehrte ein US-amerikanischer Theologieprofessor (spezialisiert auf alte Sprachen, namens Purucker), dass der sogenannte "Schrei am Kreuz" eine Falschübersetzung ist insofern, als dass Jesus nicht aus dem Psalm 22 zitierte, sondern in Wirklichkeit auf aramäisch gesagt hat "MEIN GOTT, MEIN GOTT, WIE HAST DU MICH VERHERRLICHT!"

Eine ebenso nützliche 'spirituelle Revolution' ergibt sich durch den Inhalt der Gerahmtheiten im Bild.


Jürgen Friedrich

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