Ilse Sixt †


www.ilsesixt.de


Unsere "Zölibatsguerilla" Ilse Sixt ist am 06.02.2025 verstorben.

Ilse Sixt über sich

Heimatlandkreis: Ebersberg

Alle Artikel der Autorin Ilse Sixt † als Liste mit Hits und Bewertung:

Alle Beiträge von Ilse Sixt †:

  • Stachel im Fleisch der Amtskirche (gedruckt)

    Münchner Merkur vom 22.09.2020 laut genios.de, Titel "Liebe ist der Weg"

    Auch die Institution Katholische Kirche besteht aus Menschen. Solange diese Tatsache nicht akzeptiert, Liebe nur als Sexualität verstanden wird, werden wir bei allen erdbezogenen, strohtrockenen Diskussionen bald in Buchstaben ersticken. Denn nur, wo die Liebe Eingang fand und nicht nur der Verstand, verwandelt sie unser Leben in Energie für den menschgewordenen Christus und seine Nachfolge.

    Liebe ist der Weg Gottes zum Menschen;

    Liebe ist auch der Weg

    ...
    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • Bilanz eines Theologieprofessors

    Bilanz eines Theologieprofessors:

    Die Kleriker der katholischen Kirche sind in folgende Gruppen einzuteilen

    10% leben den Zölibat – wer es fassen kann, der fasse es!

    40% leben in einer festen Beziehung! Wo sind die Kinder? Weltweit jährlich 3000, die ihren Vater nicht kennen dürfen. Von den Abtreibungen ganz zu schweigen! 20% sind Homosexuelle und 30% ernähren sich auf der Weide. Sie sind die Seelentröster der vereinsamten Frauen. ( Prof. Dr. W. B.)

    Bei der Einführung der Pflicht zum Zölibat im Jahr 1139 ist die katholische Kirche dem Widersacher auf den Leim gegangen. Denn: Seit dieser Zeit MUSS gelogen werden. WER ZÖLIBATÄR LEBEN WILL, BRAUCHT KEIN

    ...
    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • Christus war und ist MENSCH und auch die Institution Katholische Kirche besteht aus MENSCHEN! Gnade den Verantwortlichen!

    Durch Zufall, obwohl es bei Gott keine Zufälle gibt, hörte ich mir zum Fest Maria Himmelfahrt im Fernsehen die Predigt eines jungen Bischofs an.
    Seine Worte entsprangen nur seinem Verstand.

    Als er aber wagte, das Wort LIEBE auszusprechen, war auch sein Herz dabei und er den Tränen nahe.

    Er fühlte sich von den Gläubigen unverstanden und unendlich einsam. Das kann er als Bischof auf keinem Fall, nicht einmal seinen Mitbrüdern gegenüber, zugeben. Es lässt sich keiner in sein Herz schauen!
    Dabei wäre es so einfach, nach den Worten der Bibel zu leben.

    Im 1. Brief an Timotheus, Kapitel 3, heißt es:
    „Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der

    ...
    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • In, aber nicht von der Welt (gedruckt)

    Münchner Merkur vom 08.08.2020 laut genios.de
    Der synodale Weg der Institution Katholische Kirche ist ein Windei ohne Inhalt. Es dreht sich alles um Machterhalt und Buchstaben.
    Die Nachfolge Jesu sieht anders aus.
    Sein Vermächtnis heißt: „Du bist Petrus der Fels und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen und die Mächte der Finsternis werden sie nicht überwältigen.“
    Jesus vertraute sein Reich einem Familienoberhaupt an, der weiß was es heißt, Verantwortung zu übernehmen....

    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • Gleichberechtigung – nicht Gleichheit! (gedruckt)

    Münchner Merkur vom 08.09.2020 laut Mitteilung von Frau Sixt

    Trotz vieler Aktivitäten in Sachen Gleichberechtigung in der katholischen Kirche, ist den Frauen, meiner Meinung nach, ein Denkfehler unterlaufen. Gott hat Mann und Frau erschaffen, damit sie sich ergänzen und eine Einheit bilden.

    Erst wenn die Pflicht zum Zölibat aufgehoben ist, hat die Frau in der Institution Katholische Kirche die Gewissheit, als Frau anerkannt und die Frau eines Priesters sein zu können.

    Wenn

    ...
    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • Münchner Merkur - 8.7.2020 - Männerdomäne auf Grund gelaufen

    Kardinal Marx: "Die Kirche muss lernen."

    Nicht die Kirche muss lernen, sondern Papst und Klerus müssen ihre

    Buchstabenreligion aufgeben und zur Schöpfungsordnung Gottes

    zurückkehren. Die Männerdomäne, nach Macht und Reichtum strebend,

    ist nach 1000 Jahren auf Grund gelaufen. Jetzt heißt es, Christus als Gott

    und auch wieder als Mensch, auch im Priester, existieren zu lassen.

    Gott gab seiner Schöpfung nur einen einzigen Pfeiler: Die Liebe!

     

    Ilse Sixt

    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • Mißbrauchsvorwurf gegen Verstorbenen - MM vom 12.6.2020

    Wenn ich lese: „ Die Erzdiözese sei an einer vollumfänglichen Aufarbeitung im Sinne der Betroffenen sehr gelegen“, frage ich mich: Haben Papst und Bischöfe immer noch nicht begriffen, dass sie Ihr Lügengebäude endlich zum Einsturz bringen müssen.

    Christus ist Gott und Mensch! Bei der Einführung der Pflicht zum Zölibat, wurde ihm aber im Priester das Mensch und Mann sein weggenommen. Er wurde zum Neutrum umgewandelt.

    Trotz Gottes Sohn, kann er sich das Mensch und Mann sein, nicht selbst zurück geben. Es muss Ihm durch den Verursacher, seinem Stellvertreter auf Erden, dem Papst, durch die Aufhebung der Pflicht zum Zölibat zurück gegeben werden.

    Auch die Institution

    ...
    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • Marx hadert mit seiner Kirche

    Marx hadert mit seiner Kirche; Bayern 25. Mai 2020

    Dazu Leserbrief: Mensch und Mann – Münchner Merkur – 26.5.2020

    Obwohl ich diesen Artikel aufmerksam gelesen habe, kommt kein einziges Mal Jesus Christus als Gott und erst recht nicht als Mensch vor. So gesehen dreht sich die Institution Katholische Kirche seit

    1000 Jahren weiterhin um ihre eigene Achse.

    Wo ist Christus in dieser Zeit, nicht nur als Gott, sondern auch als Mensch? Maria hat ihn als Mensch geboren. Er will als Mensch unter Menschen leben. Bei der Einführung der Pflicht zum Zölibat wurde ihm aber das Mensch – und Mann sein im Priester weggenommen.

    Er wurde zum Neutrum umgewandelt.

    ...
    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • Wie ein Blitz aus heiterem Himmel!

    Nach 50-jährigem Ringen um Wahrheit – Zölibat – wurde mir folgendes zuteil:

    Es ist nicht meinem kleinen Verstand entsprungen, sondern Fügung und Führung!

    Die Institution Katholische Kirche dreht sich seit 1000 Jahren (244 Generationen)

    um ihre eigene Achse. Wo ist Christus in dieser Zeit nicht nur als Gott, sondern auch

    als Mensch? Er ist als Mensch geboren und will als Mensch unter Menschen leben!

    Bei der Einführung der PFLICHT zum Zölibat wurde ihm aber das MENSCH und MANN

    sein im Priester weggenommen. Er wurde zum NEUTRUM umgewandelt.

    Diese Erkenntnis ist auch für mich sehr schwer zu verstehen. Wäre es einfach,

    ...
    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • Münchner Merkur – 27. 4. 2020 Ein Denkfehler – Hostie (gedruckt)

    Münchner Merkur vom 25,04.2020
    "So werden Hostien künftig in der Kirchenbank, nicht am Altar gegessen."
    Es muss wohl ein Denkfehler sein!
    Wir essen Christus nicht, sondern empfangen ihn, in der Gestalt des Brotes und Weines. „Das ist mein Fleisch, das ist mein Blut, das für euch hingegeben wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Nichts wächst dem Menschen zu, alles gilt es zu erringen.

    Ilse Sixt Oberpframmern

    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • GOTT und MENSCH!

    Lieber Papst Franziskus, lieber Bruder in Christus!

    Gott hat den Mann erschaffen! Gott hat die Frau erschaffen!

    Hätte Gott die Frau nicht erschaffen, die den Menschensohn

    Jesus geboren hat, würde es Sie als Papst und Ihre erhabenen

    Würdenträger auch nicht geben. Mann und Frau sind eins und

    Gott muss in ihnen nicht nur als Gott, sondern auch wieder als

    Mensch leben dürfen. Die Institution Katholische Kirche hat ihm

    aber durch die Einführung der Pflicht zum Zölibat im Priester das

    Mensch sein genommen. Da liegt der Knackpunkt, an dem sich

    die verblendeten Geister scheiden. Wenn uns etwas aus dem

    gewohnten

    ...
    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.
  • Ilse Sixt über sich

    "Freuen Sie sich mit mir über jeden Tag an dem diese unglaubliche Frau, Ilse Sixt, unter uns ist." (Michael Maresch)Lesen Sie, zu mir und meiner Passion meinen

    Ersten Papstbrief vom 30.10.1990 ,


    und die Antworten darauf

    ...
  • Ilse Sixt

    "Freuen Sie sich mit mir über jeden Tag an dem diese unglaubliche Frau, Ilse Sixt, unter uns ist." (Michael Maresch)

    Ilse Sixt |  BürgerredaktionNäheres zu meinen Bemühungen und Werken, auch zu mir, erhalten Sie unter http://ilsesixt.de/

    Lesen Sie, zu mir und meiner Passion meinen

    ...