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Lieber Papst Franziskus, lieber Bruder in Christus!

Es ist Fügung und Führung und nicht meinem kleinen

Verstand entsprungen. Jesus ist die Triebfeder!

Mut im Heiligen Geist! Ihre Ilse Sixt

PFLICHTZÖLIBAT

Als im Jahr 1139 die Pflicht zum Zölibat eingeführt wurde, hat in der Institution Katholische Kirche der Widersacher das Regiment übernommen. Die hohen Herren der Schöpfung, denen er Macht und Reichtum zu Füssen gelegt hat, sind ihm blind auf den Leim gegangen. Mit Gott aber hat diese Sache absolut nichts zu tun!

Diese Erkenntnis kann biblisch begründet werden: „ Die Ehe ist heilig und gottgewollt. Wachset und mehret euch hat Gott im ersten Buch der Schrift gesagt und auch: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“ Die Aussage: „Nicht alle fassen dies, nur die, denen es gegeben ist (Mt 19,11,1Kor 7,7) trifft nur auf wenige zu.“

Mit der Einführung des Pflichtzölibats für alle Weltpriester im Jahr 1139 wollte die Kirche aber alle Priester zu Mönchen machen und verbot ihnen einfach die Ehe. Das wird von Paulus scharf verurteilt.

„Der Geist sagt ausdrücklich: In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen! zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügnern, deren Gewissen gebrandmarkt ist. Sie verbieten die Heirat

(1 Tim 4,1-3)“. Also ist das Eheverbot des 12. Jahrhunderts eine Eingebung von Dämonen und nicht vom Heiligen Geist. Deswegen kann man behaupten: Die Institution Katholische Kirche ist dem Widersacher auf den Leim gegangen.

Ein Zeichen dafür ist die Verlogenheit, Unmenschlichkeit und Rücksichtslosigkeit in den eigenen Reihen, die wiederum vom Widersacher kommen, von dem Christus sagt: „Er ist der Vater der Lüge (Joh 8,44). Er sagt auch: „Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Dank genossen wird. Es wird ja geheiligt durch Gottes Wort und durch das Gebet (1Tim4.4-5)“

Jesus hat Petrus, er war verheiratet, zu seinem Nachfolger bestellt, mit den Worten: „Du bist Petrus der Fels und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen und die Mächte der Finsternis werden sie nicht überwältigen.“

Nicht die allumfassende Kirche, die Christus gegründet hat und in der Tausende Priester und Ordensleute aufopfernd ihren Dienst tun, gerät ins Wanken, sondern: Die von Menschen gebaute, nach Ansehen, Macht und Reichtum strebende Lügenburg gerät aus den Fugen und stürzt langsam aber sicher in sich zusammen. Die Menschen sehnen sich seit langer Zeit nach dem wahren Christus, der durch Maria Mensch geworden ist und der im Priester nicht als Neutrum, sondern wieder als ganzer Mensch leben will, eben mit Herz, Leib und Seele.

Die Institution Katholische Kirche hat sich seit der Einführung der

Pflicht zum Zölibat im Irdischen verfangen. Sie lässt seitdem Christus als Sohn Gottes gelten, hat ihm aber im Priester das Mensch sein genommen. Ohne Maria gäbe es ihn nicht, darum sind eben Frauen die zweite Hälfte der Schöpfung. Nur Männer allein - geht nicht! Willst du Weisheit die erjagen, lerne Wahrheit erst ertragen!

Nicht jenseits orientierte Kleriker sind die Lösung, die nur weiter im undurchsichtigen Geflecht der machtbessesenen Seilschaften versinken. Die Schöpfungsordnung in der Mann und Frau Ebenbild Gottes sind, muss wieder verwirklicht werden, Der Mensch ist die Medizin des Menschen. Es hilft nicht, das Tempo zu erhöhen, wenn man in die falsche Richtung läuft!

Gott gab seiner Schöpfung nur einen einzigen Pfeiler: DIE LIEBE!

Ilse Sixt - Oberpframmern

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