Die Armen! Nur noch 40 Millionen.,
heißt es in der heutigen AZ.
Es ist und bleibt eine kriminelle Handlung, was die Schlecker-Familie zum Nachteil und förmlich zum Betrug ihrer eigenen Mitarbeiter getan haben. Der Insolvenzverwalter hofft noch auf das "das eine oder andere Milliönchen" ist dem Bericht zu entnehmen.
("Ich b" von der AZ hinzugefügt)Bin überzeugt, dass trotz eventueller Rückholmöglichkeiten im Insolvenzrecht, die Schlecker-Mitarbeiterinnen leer ausgehen und der Staatskasse zur Last gelegt werden. Die Schlecker-Erben sind in jedem Falle fein raus., gehören nicht zu den Hartz-IV-Empfängern, leider!
Alois Sepp




