Die Regierung ist  mit Informationen, wenn es um  ihre Flüchtlingspolitik geht, sehr zurückhaltend.  Man zitiert in erster  Linie  dass, was ins Konzept  passt.  Unangenehmes wird nur  so viel preisgegeben, wie unbedingt notwendig.  Kritik  an der Flüchtlingspolitik setzt  man  mit   Rassismus gleich, um die Diskussion zu unterbinden.

Seit 2015 sind zirka  2 Millionen Menschen, meist unkontrolliert,  ins Land gekommen, in der Regel  junge Männer ( 1 ).  Die Zeitschrift die „ Welt“ geht davon  aus, dass  sich noch  bis zu 520 000 Personen ( 2,3  ) illegal in Deutschland  aufhalten.  Ausreisepflichtig  sind  250 000 Menschen (4 ). Sie gehen aber nicht. Ernsthafte Anstrengungen, sie in ihre Heimat zurückzuschicken , gibt es nicht.  Über die offenen Grenzen, Familienzusammenführung und Seenotrettung kommen ständig neue Einwanderer  hinzu (5).

Eine  Garantie, dass die wirtschaftliche Schönwetterlage  der Vorcoronazeit mit nur zwei Millionen Arbeitslosen  sich wieder einstellt, gibt es nicht.  Abgesehen davon, wird  die Digitalisierung noch viele Arbeitsplätze kosten.

12 % der Zuwanderer  aus der arabischen Welt haben einen Fach - oder Hochschulabschluss und 8%  eine berufliche  Ausbildung abgeschlossen (6). Jeder vierte ist Analphabet, legt man die Daten der arabischen Staaten zugrunde (7).

Wo sind die Arbeitsplätze für all´ die wenig qualifizierten  jungen Männer ohne Deutschkenntnis?  Was werden  sie tun ohne Arbeit und ohne Frauen, bis sie alt und grau geworden sind? Diese Fragen stehen im Raum.

Ganz zu schweigen von den Kosten,  die das Land tragen muss.

Es ist zu befürchten, dass die Stuttgarter Ereignisse  nur ein erstes Wetterleuchten waren.

Dr. Karl Hahn

Mit freundlichem Gruß

 

1. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/

2. www.sat1.de/tv/akte/video/2017-illegal-in-Deutschland bis 520 000 Menschen

3. www.welt.de/debatte/kommentare/article170276463/Fluechtlinge-tauchen-ab-Und-der-Staat-tut-nichts

4. www. rp-online.de Deutschland  2019: Ausreisepflichtig sind 250 000 Menschen

5. www.freie. welt.Net/nachricht/Bundespolizei-erwartet- 2019 deutlichen Anstieg illegaler  Einwanderer                                                       

6.  ntv Wirtschaft; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Bildungsstand von Flüchtlingen; JAB-Kurzbericht 23/2017

7. https://de.statista.com/statistik/daten/Studie/1757; in den arabischen Staaten sind 26,6%    der   Erwachsenen Analphabeten

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Ursache für  Klimawandel  und  Artensterben ist das Bevölkerungswachstum auf der Erde. Um 1900 lebten etwa 1,6 Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Schon  2100 erwarten  die Vereinten Nationen  11 bis 16 Milliarden Bewohner. Mehr Menschen bedeuten mehr Industrie, mehr Kraftfahrzeuge, weniger Lebensraum für Tiere etc.

Anderseits wird auch die  Anhebung  des Lebensstandards in den Entwicklungs-ländern die Probleme  des Klimawandels und  Artensterbens verschärfen. Nahezu eine Milliarde Menschen hungern noch  in diesen Ländern.

Unsere  Klima-Aktivisten  suggerieren  den Menschen, wir in Deutschland können  den Klimawandel und das  Artensterben entscheidend  stoppen. Dies ist  fern jeder Realität.  Mit unseren 80 Millionen Einwohnern, also  etwa 1% der Weltbevölkerung, vermögen wir nur  einen kleinen  Beitrag zu leisten.

All` die Maßnahmen, welche  von den Klima-Aktivisten  präsentieren werden, wie weniger fliegen, keine Kohlekraftwerke, Schutzgebiete für Pflanzen  und  Tiere  etc., können  nur flankierende Maßnahmen sein. Sie vermögen  nicht die  Folgen abzufangen, die das  Bevölkerungswachstum  und  die  Erhöhung  des Lebensstandards in der Dritten Welt nach sich ziehen.  Letztlich kann nur eine Geburtenkontrolle   den Klimakollaps verhindern.

Trotzdem  müssen auch wir einen Beitrag zum Klima-und Artenschutz leisten. Unausgegorene Schnellschüsse sind aber nicht angebracht. Sie schädigen die Wirtschaft und gefährden den Wohlstand.

Dr. Karl Hahn

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