will kommen auf der Buergerredaktion   Click to listen highlighted text! will kommen auf der Buergerredaktion Powered By GSpeech
  • Martin Knabe
  • Hans Biederer,
  • Marco Warstat
  • Joachim Zieseler
  • Klaus Rath
  • Loni
  • Ursula Blume
  • Bernd Döring
  • WERNER MEIER
  • Maximilian Freymann
  • HK
  • Rambam
  • Aufstehen-Schwandorf
  • René Osselmann
  • winni.witte
  • Elmar O. Kirsten
  • Magnus
  • Dietmar Schwalm
  • Hans-Jürgen Ebers
  • Werner Mees
  • MaMaBo
  • H.-Herbert Guntau
  • Rainer Kiesel
  • Kurt-Heinz Zühlke
  • Uwe Brauner
  • Manfred Porthun
  • Hugo Tripold
  • meister.michel
  • Jürgen Michel
  • Peter Eichenseher
  • Dr. Ulrich Skubella
  • Rudolfo Krämer
  • Ingrid Dorner
  • Johann Eggers
  • Reiner Ruf
  • Gerhard Fischer
  • Christine Laky
  • Leonhard Prummer
  • Dr. Ulrike Mertz
  • Jutta Altwein
  • Frank Schuricht
  • Multi-Chris
  • Karl-Gustav
  • Fabian Müller
  • Sonja Walter
  • ditre
  • Salorius
  • willmann1@web.de
  • Eva Schwicker
  • Erna Wolff
  • Walburga Pydde
  • Günter Einbeck
  • Werner Pfohl
  • w. metge
  • Dr. Razi Hejazian
  • Wolfgang Kraus
  • Luis Alvarez
  • 90mike90
  • Joachim Hellrung
  • Robert
  • Petra Reitzel
  • m.neuner
  • Charly 7
  • Gedankenmacher
  • H. Jürgen Hoffmann
  • Karl Hahn
  • falkenfels
  • Axel
  • Wolfram Schwarz
  • Ludger Funke
  • Petra Schulz
  • Rudolf Ruter
  • Ulrich Krause
  • Edenhofer
  • Thurner
  • Sommer15
  • Sieglinde Schröck
  • Dr.Kurt v.Hösslin
  • Roland
  • gklimaszewski@web
  • Hexe
  • Woderwas
  • Karl S.
  • Marita Schippert
  • Dierk Seibt
  • Ossi
  • CMVW
  • Sonja Bellmann
  • Annika Eußner
  • Karl Otto Becker
  • Dr.med. Isaak Ibrahim
  • Leo Jennissen
  • Ilse Sixt
  • Klaus Kotzur
  • Florian Tully Dipl. Ing.
  • Michael80
  • Heinrich Lohner
  • Ralf Schönberger
  • Klaus Linhardt
  • Alfons Springob
  • Heinrich Kohlhuber
  • Lutz Lehmann
  • Prof.Dr.Rolf Gminder
  • Michael
  • Arne Bruhn
  • Dr. med. Wolfgang F. W. Donner
  • Jürgen Pöthau
  • Hans-Heinrich Weiss
  • Roland Fakler
  • Dipl. Ing. Josef Iwanowitsch
  • Sabine Marya
  • Michael Wedding
  • Ulrike Scherer
  • Ruth Pankalla
  • Ulrich Wietholt
  • Claus Reis
  • Kristina Struy
  • Klaus Golibrzuch
  • Ingrid Hartung
  • Jürgen Münster
  • Dieter Halbig
  • Dipl.-Ing. Usman Mehmood
  • Dr. Manan Haq
  • ass
  • Dipl.-Ing. Mustafa Ljaic
  • TheHammer
  • Saskia Frings
  • hans martin seydel
  • Helmut Lindenthal
  • Volker Herold
  • Denis Karaula
  • Barbara Zimmer-Walbröhl
  • Wolfgang Denzin
  • Heinrich Niggemeier
  • Martin Götjen
  • Dr. Bernd Schütt
  • Peter Dorn
  • Heiko Hilmer
  • Werte
  • Jörg Denda
  • Dietmar Streidl
  • Jutta Koehler-Orsi
  • Hans-Jürgen Becker
  • Brigitte Krause
  • Horst Hartmann
  • Dragon 2014
  • otfried
  • 1957frank.de
  • Dirk Schlömer MdL
  • swurster
  • Beate Gruner
  • Thomas Urfels
  • Dr. Leopold Schütte
  • Walter Deindörfer
  • Burckhard Rose
  • Bernhard J. Hager
  • Henry Risse
  • Claudia Libor
  • Christian Budczinski
  • engerfoto
  • Dr. Christine Kühn
  • Gesine Feuchtenberger
  • Helga Käpernick
  • stoll
  • Axel Fuchs
  • Gerhard Trick
  • Ulrich Haas
  • Beate Walser
  • Heidrun Winter
  • Dieter Jung
  • Dr. Karl-Michael Meiss
  • eld8375
  • J. M. Werbitzki
  • Claudia Bock
  • Traute Rudolf
  • Ernst Tachler
  • Rogér Fenzl
  • Helmut Breitkopf
  • Uwe Larisch
  • Thomas
  • Thomas Blum
  • manfredo
  • Manfred Steinmitz
  • Reinhard Jagusch
  • Monika Krüger
  • Elisabeth Willich - Braune
  • Rosemarie Walz
  • Walter Möser
  • Horst Gehrcke
  • Wilfried Müller
  • Dr. Stefanie Tölle
  • Klaus-Michael Peschel
  • Thomas Hillig
  • Toni Niebank
  • Helmut Federmann
  • Ute Rabe
  • Jojo
  • Dr. med. Christoph Hilsberg
  • Klaus Ohde
  • Familie Giese
  • Dana Brück
  • Fritz Philipp Mathes
  • Rita Frede
  • Paul Roos
  • Sebastian Lauke
  • Karin Wagner
  • Walter Mette
  • Adolf Reutter
  • Ursula Kirschner
  • Dagmar
  • micwil
  • Dieter Nolden
  • Thomas Reinhart
  • Peter Fuhrmann
  • Ralf Sühling
  • Helmut K. Doerfler
  • melirova
  • Ehrhard Michaelis
  • kresse
  • deldieter
  • Alfred Kümmler
  • Bodo Meinsen
  • Bündnis für Rentenbeitragszahler und Rentner e.V
  • Jürgen Jung
  • Hannelore Rath
  • Frieder007
  • Paul Moser
  • Manfred Kiefer
  • Roland Klose Bad Fredeburg
  • Autor ist der Redaktion bekannt
  • AlSepp
  • Gabriele Maresch
  • Michael Maresch
  • Johannes Beck
Hochfrequenzhandel, Marktmanipulation, ungerechte Finanzprodukte, Beihilfe zu Geldwäsche und Steuerhinterziehung und sogar direkte Abschöpfung von Steuergeldern durch Cum-Ex und Rettungsschirmen. Dafür sind die zwei größten deutschen Geldhäuser aus der Geschichte bekannt. Die Fusion, die ultimativ im erneuten Betrug an den Steuerzahlern enden wird, scheint zu kommen.

Vor allem Olaf Scholz und sein Generalsekretär, Ex-Goldmann-Sachs-Chef Kukies, outen sich als große Investmentbankenfreunde und Fusionsbefürworter. Eine deutsche Riesenbank sei gut für die deutsche Exportwirtschaft, so Scholz.
Der europäische Gedanke scheint bei Herrn Scholz noch nicht angekommen zu sein. Denn mit der BNP Paribas gibt es schon jetzt eine europäische Superbank, deren Bruttovermögen größer ist als das von Deutsche Bank und Commerzbank zusammen.
Aber um ehrlich zu sein ist die Behauptung von Herrn Scholz bereits dem Grunde nach schwer nachzuvollziehen: Es gibt wohl kein unternehmerisches Projekt, für dessen Finanzierung es eine einzelne Bank mit über zwei Billionen Euro Bilanzsumme bräuchte oder das nicht von mehreren Banken in Kooperation finanziert werden könnte. Die meisten europäischen Großbanken sind in Wahrheit schon international und mehr als groß genug.


Kernproblem der Fusion bleibt die Systemrelevanz großer Banken, die - so die Argumentation der Politiker - einen faktischen Zwang zur Rettung im Krisenfall darstellt: Gewinne bleiben so privat und Verluste muss der Steuerzahler bezahlen. Ein Spiel, das die Zockerbanken nur gewinnen können, solange sie groß und systemrelevant genug bleiben.
Die Deutsche Bank gehört schon vor der Fusion zu den vier der global systemrelevantesten Banken.
Aber Deutsche Bank und Commerzbank schrumpften in jüngerer Vergangenheit durch Verluste; trotz zwischenzeitlicher Verdreifachung des DAX seit der Finanzkrise.

Diese Verkleinerung ist aus Sicht der Volkswirtschaft zu begrüßen, da damit wohl auch eine Abnahme der Wahrscheinlichkeit zum Rettungszwangs einhergeht. Viele kleine Banken stellen augenscheinlich ein stabileres Finanzsystem dar, als eine Bündelung des Kapitals bei wenigen Riesenbaken.
Doch man muss nicht durch wirtschaftlichen Erfolg wachsen, um als Commerzbank und Deutsche Bank im Sicherungsnetz der Steuerzahler zu bleiben: Es geht auch durch Fusion. Vor allem, wenn der Ex-Goldmann-Sachs Kollege Kukies und sein Freund Olaf Scholz daran so unterstützend mitwirken.


Der Staat hätte genug Möglichkeiten, den Steuerzahler zu schützen und einer Fusion entgegenzuwirken: Der Bund hält 15% der Anteile. Das Bundeskartellamt und unabhängig davon Herr Scholz können ein Fusionsveto einlegen. Doch das Gegenteil geschieht. Es wird für die Fusion eher geworben
Anscheinend waren die 450 Milliarden Euro deutsches Steuergeld, die vor gut zehn Jahren den Banken geschenkt wurden nicht Negativerfahrung genug, um daraus zu lernen.
Und so setzen Deutsche Bank und Commerzbank ihre Tradition voraussichtlich fort: Sie profitieren auch in Zukunft von der ganz besonderen Sozialpolitik der SPD: der Umverteilung von unten nach oben.



Ich rufe alle Leser dazu auf, ihre Abgeordneten zu kontaktieren, sich anderweitig politisch zu engagieren oder zumindest richtig zu wählen. Ich rufe die SPD dazu auf, auf ihre Politiker einzuwirken. Sie scheinen unpopuläre und unsoziale Entscheidungen zu treffen. Ich rufe Herrn Scholz dazu auf, aus der Geschichte zu lernen und sich an seine Parteizugehörigkeit zu erinnern.

Maximilian Freymann

Kommentare  

# .... richtig zu wählen ....Alois Sepp 2019-04-21 07:55
Dem Beitrag ist nichts hinzuzufügen. Der Aufruf "zumindest richtig zu wählen" ist absolut korrekt, aber, was ist "richtig"!

Die bisherigen Altparteien, von mir aus "ehemaligen Großparteien" haben mit ihren gesamten Programmen völlig daneben gegriffen. Es wurden Entscheidungen getroffen, die uns deutschen Bürgern, uns deutschen Arbeitnehmern, uns deutschen Mietern usw., nur geschadet haben. Wenn dann eine kleinere Partei nachrückt oder aufkommt, die den vorgegebenen Schmarrn und die alten Ideologien nicht unterstützen, werden sie am laufenden Band nach allen Regeln der Kunst diffamiert. Kann man also unsere altehrwürdige Partei "SPD" noch wählen?

Um zu kommentieren, müssen Sie in Ihrer Sprache registriert und angemeldet sein

(Durchschnitt 5 aller 2 Bewertungen)

Additional information

Idee, Design, Programm und Copyright  ©2019 by Michael Maresch



Click to listen highlighted text! Powered By GSpeech
Cookies erleichtern das Bedienen der Bürgerredaktion. Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Datenschutz Info Ok Ablehnen