Das Raubrittertum in Berlin.

Schön langsam dämmerts in den Gehirnen der Bundesrepublikanischen Steuer-Raubritter. Nachdem jetzt schon viele Milliarden für die Katz zum Fenster rausgeworfen wurden, langsam und sicher trotz Vernichtungs-Bataillonen von den Alteingesessenen gegen heranwachsende Polit-Konkurrenz aufgefahren wurde, bemerkt man eigene Nachlässigkeiten und grobe Fehler.

Jetzt, ganz besonders im Hinblick auf kommende Wahlen, sieht man die Felle davonschwimmen. Bevor die eigenen Felle auch noch ganz dahin schwinden, wird man wach! Werden die Gehirnzellen der modernen Raubritter in Berlin langsam wach, denkt man plötzlich um? Scheinbar erkennt man jetzt bei der Bundesinnenministerkonferenz die heraufbeschworenen Geister? Große Frage: "Wie wird man sie wieder los?"

Alois Sepp


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Ein Kommentar

  • Man wäre ja schon froh, wenn das "geraubte" Geld im eigenen Land bliebe und der eigenen Bevölkerung wieder zugute käme, z.B. in Form sanierter Infrastruktur. Wenn das Geld in das Fass ohne Boden (namens Ukraine) gepumpt wird, oder Asylanten anlockt, besteht m.E. dringender Handlungsbedarf zu Gunsten des eigenen Landes. Ihr Hinweis auf die Geister, die man rief, und vermutlich nicht so schnell wieder los wird, lenkte meine Gedanken auf Goethes "Zauberlehrling":https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Zauberlehrling