Münchner Abendzeitung vom 23.09.2015, laut genios.de, Hamburger Morgenpost vom 23.09.2015, laut genios.de, Titel: "Den Preis zahlen die VW-Mitarbeiter" und Frankfurter Rundschau vom 23.09.2015, laut genios.de, Titel: "Diese Kriminellen hören enteignet und ins Gefängnis"
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VW-Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn hat den Betrug eingestanden. Es gibt eine Abgasmanipulation durch eine integrierte Software beim sog. VolksWagen. Jetzt droht Deutschlands größtem Autobauer VW in den USA eine Rekordstrafe in Höhe von bis zu 18 Milliarden US-Dollar. Ein ungeheurer Imageschaden für VW und die Marke "Made in Germany", für den höchstwahrscheinlich die VW-Mitarbeiter durch Arbeitsplatzverlust und/oder Lohnkürzungen und Martin Winterkorn selbst den Kopf hinhalten müssen.

VW-Werbeslogans werde damit ad absurdum geführt: Clean-Diesel? Besser: Think Blue - work dirty?

Wofür steht die Marke VW eigentlich noch?:

VW = Verbrauchertäuscher Winterkorn,

VW = Vertrauenszerstörer Winterkorn oder

VW = Verantwortung Winterkorn?

Der VW-Patriarch Ferdinand Piech hatte wohl letztendlich doch recht mit seiner Einschätzung über Martin Winterkorn.

Roland Klose, Bad Fredeburg

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