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Berliner Morgenpost vom 25.09.2014, Leserbriefseite, Titel: "Eindeutig von der AfD abgrenzen"
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Wie kann die SPD, Juniorpartner der CDU in der großen Koalition, noch glaubwürdig und wählbar sein, wenn ihr Parteimitglied und bekennender AfD-Fan, Thilo Sarrazin, für die Alternative für Deutschland aus seinem neuesten Bestseller "Der neue Tugendterror" vorliest? Deutschland und auch die SPD schaffen sich selbst ab, wenn sie sich nicht eindeutig von der AfD abgrenzen. Bei den jüngsten Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen sind insgesamt 32.000 Wähler von der SPD zur AfD abgewandert. Denn der Bürger wählt lieber das Original, die AfD, als die Kopie. Deshalb muss Thilo Sarrazin schnellstens aus der SPD ausgeschlossen werden, wenn die SPD nicht dasselbe Schicksal wie die FDP bei der Bundestagswahl 2013 erleiden will.

Roland Klose, per E-Mail

Wie kann die GroKo-SPD noch glaubwürdig und wählbar sein, wenn ihr Parteimitglied und AfD-Fan, Thilo Sarrazin, für die AfD aus seinem neuesten Bestseller vorliest? Deutschland und auch die SPD schaffen sich selber ab, wenn sie sich nicht eindeutig von der AfD abgrenzen. Bei den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen sind insgesamt 32.000 Wähler von der SPD zur AfD abgewandert. Denn, der Bürger wählt lieber das Original, die AfD, als die Kopie. Deshalb muss Sarrazin aus der SPD ausgeschlossen werden, wenn die GroKo-SPD nicht dasselbe Schicksal wie die FDP bei der Bundestagswahl 2013 erleiden soll.

Der Bürger kann es übrigens außerdem nicht verstehen, wenn in Deutschland gemeldete Dschihadisten, Salafisten, ISIS-Sympathisanten und Scharia-Polizisten nur im Irak und in Syrien bekämpft werden sollen, aber in Deutschland weiter ungestört ihr Unwesen treiben und gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung agieren und agitieren können. Dschihadistische Zuwanderung nach Deutschland muss unbedingt gestoppt werden. Deutschland braucht daher ein Zuwanderungsgesetz, welches das Asylrecht und die Zuwanderung neu regelt und auf ein zumutbares Maß begrenzt. Ansonsten wird es eines Tages einen ISID geben: einen Islamischen Staat in Deutschland.

Roland Klose, Bad Fredeburg

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