Früher hieß es nur: "Wie noch Jungfrau? Ich bin doch kein Dosenöffner!" Heutzutage, wo Jungfrauen wirklich rar gesät sind, müssen wir Männer kräftig dafür bluten. Angebot und Nachfrage bestimmen schließlich den Preis. Dies hat sich eine clevere und gutaussehende brasilianische Studentin, Catarina Migliorini (20), laut BILD-Zeitung zunutze gemacht. Mit ihrer innovativen Geschäftsidee, ihre Jungfräulichkeit meistbietend zu versteigern, hat sie in ein paar Minuten schlappe 600.000 Euro verdient. Und das ohne Frauenquote. Da sage noch einer, Frauen könnten nicht rechnen und würden sich nur hochschlafen. Frauen missbrauchen uns schwanzgesteuerte Männer doch nur für Kohle und zocken uns dabei so richtig ab. Da sind sie schlimmer als die größten Bankster - aber niedlicher und leidenschaftlicher!

Roland Klose, Bad Fredeburg

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