Schon Wilhelm Busch erkannte „Ist der Ruf erst ruiniert dann lebt es sich recht ungeniert“.
Bevor sich jedoch ADAC-Chef Herr Michael Ramstetter nach einem derart ruinösen Verhalten in den unverdienten Ruhestand begibt, gar noch mit einer horrenden Abfindung belohnt wird, sollte er sich vielleicht darüber Gedanken machen wie er die 14 Mio Mitglieder entschädigen kann bevor sie diesem Verein kündigen. Bei 250000 Euro Jahresgehalt sollte es für ihn eigentlich kein finanzielles Problem darstellen.    
Auch wenn der ADAC seine „Motorwelt“ uns gern als “kostenlos“ deklariert, durch die Mitgliedsbeiträge wurde sie allemal mitfinanziert.
Die Folgen für das unrechtmäßige Verhalten des Hr Ramstetter werden den ganzen Verein treffen, wobei die „Gelben Engel“ ganz sicher das nicht verdient haben.
Klaus Ohde

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Ein Kommentar

  • #1Handwerksmeister Alois Sepp2014-01-24 13:55 Völlig richtig betrachtet. Ich würde den werten Herrn Ramstetter sorfort in den Ruhestand schicken, jedoch ohne dem mehr als fürstlichen Gehalt.Bezüglich der ADAC-Zeitschrift "Motorwelt" bin ich auf Grund der sehr vielen Reklamen, die mit dem Auto nichts zu tun haben, der Meinung, dass die Kosten hierfür zum großen Teil die auch Werber tragen müssen.