Die deutsche Wirtschaftspresse belegt Wirtschaftsprofessorinnen gerne  in ehrerbietiger Weise mit den Titeln "TopÖkonomin" oder "Chef-Ökonomin" ......

Einer von ihnen hat es gar dazu gebracht, dass sein Name - in Ansehungr seiner als überdurchschnittlich bewunderten Kenntnisse auf dem Automoblisektor - mit dem stereotypen Zusatz "Autop-Papst  versehen wird.....  

Deren Meinungen und Äußerungen werden dann in genauso untertäniger Weise  schlagwortartig, mundgerecht  und marketingemäß dem Leserpublikum präsentiiert....

Da hat dann z.B. "der Habeck den Karren in den Dreck gefahren.".... Dieses Zitat und diese schlagzeilenträchtige Äußerung wird  - unverhüllt und unkommentiert - als Grund serviert für die Ursachen der wirtschaftlichen Misere in der deutschen und europäischen Automobilindustrie, anstatt die eigentlichen Gründe  für die in den "Dreck gefahrene Karre" zu  nennen und ausführlich zu thematisieren:                                                                                                                                               

 Die Unwilligkeit und die lange Zeit anhaltenden Versäumnisse der Auto-TopManager-Gilde, einst von derselben (sich höchst naiv anbiedernden) Wirtschaftpresse hochgelobt. 

Diejenige welche, anstatt die Transformation zum automobilen Elektroantrieb schnellstmöglich voranzutreiben -  vor mehr als 20  Jahren die  EU erfolgreich beschwatzte, ihre vorzügliche "Dieseltechnik"  als "ökologisch gleichwertig" zu betrachten und Schutzzölle auf asiatische Hybrid- und Elektroaurtomobile zu erheben und damit die inländischen Käufer betrog!

 Also anstatt innovativ, zukunftsgerichtete und nachhaltig wirkende  unternehmerische Fähigkeiten zu zeigen  - pure "rent-seeking" Mentalität an den Tag legte!

Dessen nicht genug; sich in krimineller Weise Lügen bediente und der Öffentlichkeit und Kundschaft weis machen wollte, mit einem "Software-update"  wären substantielle technische Fehlleistungen zu beheben!   Damit immer noch nicht genug. Sich dann auch noch  anschließend darüber beklagt, dass ihre grandiosen Minderleistungen mit ihren Millionengehälten nicht ausreichend genug belohnt würden 

Deren Unfähigkeiten, die erforderliche Digitalisierung erfolgreich zu meistern und damit sich gesellschaftlich nützlich zu betätigen- Mangelanzeige!

In gleicher Weise lassen sich  "Pioneer-Chefökonomen" zu den Ungereimtheiten und Ungenauigkeiten ihre eigenen wirtschaftlichen Lehren ziteren:  

 

Wenn man nicht umkehrt, machen wir die deutsche Wirtschaft kaputt. 

 

Wir müssen von diesen ganzen Berichtspflichten wieder weg, sonst lähmen wir uns viel zu sehr und beschäftigen Leute damit, volkswirtschaftlich völlig unproduktive Dinge zu tun. “

Beliebig viele weitere Beispiele ließen sich anfügen...

Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom

https://soddix.blogspot.com
https://independent.academia.edu/HFedermann


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