Federmann

Den mit dem "Nobelpreis" ausgezeichneten Wirtschaftsforscher Aghion zitiert der SPIEGEL mit der "bahnbrechenden" Aussage über Deutschland:: »In der Grundlagenforschung sehr stark, aber wenn es um die konkrete Umsetzung in Hightech-Erfindungen geht, haben wir den Anschluss verloren«»I

Wirtschaftsnobelpreis für Philippe Aghion: Französischer Preisträger fordert mehr Innovationskraft - DER SPIEGEL

Sorry lieber SPIEGEL,
für diese Erkenntnis braucht es weder  einen hochdekorierten Wirtschaftsforscher noch den SPIEGEL !
Das erkennen, erleben und erleiden Millionen von Mitbürgerinnen dieses Landes seit einigen Jahren tagtäglich, hautnah  an jeder Straßenecke, an jeder Bahnhaltestelle, in jeder öffentlichen Einrichtung - sei es Schule, Krankenhaus oder Straßenverkehrsamt, etc.!
Das Bizarre daran ist, dass wir diese Entwicklung genau solchen "Geistern" und deren  ahnungslosen Bewunderern verdanken - wie es Herr Aghion einer ist - die uns mit ihren Forschungen seit Jahren weismachen wollen, dass allein der "technologische Fortschritt des "Weiter so"  uns auch "weiter bringe" ..

Mit dieser einseitig ausgerichteten Botschaft finden sie bei den Verantwortlichen und ihren Adepten - mangels besserem Verständnis Gehör und Anerkennung ...Alternative wissenschaftliche Richtungen werden  - mangels Kenntnis - dagegen  von den Verantwortlichen ignoriert - und die Ergebnisse werden uns dann von Nobelpreisträgern  via "SPIEGEL" wiederum aufs Brot geschmiert....Ganz schön groteske Welt.....

Freundliche Grüße
H. Federmann             

Nachhaltigkeitsökonom


https://independent.academia.edu/HFedermann



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