Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großer Freude las ich, dass es von der Stadt Zuschüsse für die beiden großen Kölner Innenstadtzüge geben wird. Auch, dass die Schull - un Veedelszöch einen saftigen Aufschlag erhalten ist mehr als nötig.
Jetzt kommt das große "Aber". In vielen Kölner Stadtteilen gehen kleine Züge, die nur mit großem ehenamtlichem Engagement und durch private Finanzierung überhaupt realisierbar sind. Wir gehen als "Pätsch Wörk Famillich" seit 2017 im Neubrücker Zoch mit und dieser muss mit gerade mal gut 500 Euro Zuschuss auskommen. Dafür bekommt man nicht mal für den kurzen Zug eine Kapelle. Wenn man die übrigen anfallenden Kosten addiert, dann wird einem schwindelig und man fragt sich, warum man das macht.
Ach ja: Mer dun et för Kölle! - Evver wat deit Kölle för uns?
Alaaf
Heinz Peter Fischer











































































































