Rundschau: zum Artikel: "Solarpark im Asbachtal wird nur noch halb so groß" vom 26.032026
Die Abstimmung im Gemeinderat Morsbach über die Solarparkbereiche Asbachtal I ; II und III lässt einen nur noch fassungslos zurück.
Da wird eine klimafreundliche Investition, die auch noch verlässlich Geld in die Gemeindekasse bringt teilweise abgelehnt.
Sämtliche Vorschriften, Gesetze und Leitsätze etc. von Bund, Land, Kreis und Nabu wurden erfüllt bzw. planerisch umgesetzt.
Der Bauausschuss befürwortet mehrheitlich die Änderung der Flächennutzung.
In einer geheimen Abstimmung, die Stimmabgabe ist nun anonym unabhängig der Faktion sowohl dafür als auch dagegen möglich,
wird entschieden bei 2 Bereichen die Flächennutzung umzuwandeln, bei dem größeren Bereich hingegen nicht.
Was wird da bezweckt? Sind Solarpanelen standortbezogen umweltschädlicher, schlechter oder mit anderem Elektrosmog behaftet?
Stört der Blick aus dem Badezimmer bzw. beim Hunde ausführen oder Wandern auf die umweltfreundliche Stromerzeugung?
Will man das ganze Projekt indirekt zum Scheitern bringen?
Wie verhält es sich, wenn jemand die unschönen Solarpaneele auf dem Dach hat und den Blick belästigt?
Vielleicht werden die Bürger es in Zukunft bereuen das diese Gelegenheit abgelehnt wurde.
Dem Investor kann man nur raten das Projekt durchzuführen, die abgelehnte Fläche 10m zu verschieben und mit einem zeitlichen Abstand neu zu beantragen.
Theo Stangier












































































































