ZU kONFLIKT zwischen Trump und Papst Leo (bzw. zu NNP-Artikel „Heiland oder „lame duck“ vom 15.04.2026
US-Vicepräsident Vance bekräftigte Trump`s Kritik an Papst Leo, indem er ihm empfahl, sich „aus der Politk herauszuhalten“. Es wäre, so Vance, „das Beste für den Vatican, sich auf moralische Angelegenheiten zu konzentrieren“. Soll das etwa heißen, in der Politik hat, auch wenn es gar um Kriege geht, Moral nichts zu suchen? (Und das wagt ein Katholik zu sagen!)
Wenn es um Leben und Tod geht, hat das immer mit Moral, mit der Würde betroffener Menschen und besonders mit dem Schutz menschlichen Lebens zu tun, mit allen „unmoralischen“ Formen seiner Verletzung – wie Vergewaltigungen, Folterungen, Zerstörung menschlicher Existenz und der Verletzung körperlicher Unversehrtheit.
Gerade die beiden letzten Päpste haben gegenüber kriegerischer Machtpolitik nicht nur den dagegenstehenden göttlichen Willen betont, sondern auch gefordert, das Völkerrecht und die Menschenrechte einzuhalten und statt egoistischer und größenwahnsinniger Machtpolitik – wie sie Putin und auch Trump betreiben – sich an diese weltweit anerkannten beiden Wertvorstellungen verantwortungsbewusst zu halten. Nicht weniger überzeugend ist, dass Papst Franziskus und Papst Leo die Geschwisterlichkeit aller Menschen betonen und, entgegen allem nationalen Egoismus, für alle Menschen die Sorge um das „Gemeinwohl“ einfordern von allen Politikern/innen.
Würden für alle diese politischen WERTVORTSTELLUNGEN überzeugend von den Mächtigen der Welt gekämpft, brauchte es keine Kriege und Korruption zu geben. Notwendig wäre dann nur, dass die Milliarden Menschen auf dieser Erde alle wählen dürften und dann auch nur die dafür richtigen an die brächten. Sie merken`s an meiner Sprache: Alles Irrealis oder Sie merken, der Leserbriefschreiber ist ein rettungsloser UTOPIST!
PS: Lt. Vatikan News sagte Papst Leo in einer Ansprache dieser Tage in Afrika: „Die Kriegsherren tun so, als ob sie nicht wüssten, dass ein Augenblick genügt, um zu zerstören, dass aber oft ein ganzes Leben nicht ausreicht, um wieder aufzubauen. Sie tun so als, sähen sie nicht, dass Milliarden Dollar verbraucht werden, um zu töten und zu verwüsten, dass man jedoch nicht die Mittel findet, um zu heilen, zu erziehen und wiederaufzurichten. Wer Euer Land seiner Ressourcen beraubt, investiert in der Regel einen Großteil der Gewinne in Waffen, in eine Spirale der Destabilisierung und endlosen Sterbens. Es ist eine verkehrte Welt, ein Zerrbild der Schöpfung Gottes. Jeder aufrichtige Mensch muss dies anprangern und ablehnen und jene Kehrtwende – Bekehrung – vollziehen, die in die entgegengesetzte Richtung führt, auf den tragfähigen und zielführenden Weg der menschlichen Geschwisterlichkeit. ...“ (am 16.04.26 in Kamerun).
Karlheinz (Fritz)











































































































