Bitte stellen Sie sich an die Seite der Menschen im Iran und unterstützen Sie nicht das islamische Regime.
Wenn wir die christlichen Werte und die Kultur in unserer Gesellschaft neu beleben möchten, sind wir herausgefordert, unsere religiösen Institutionen nicht zu verteidigen, sondern einen lebendigen Glauben zu bezeugen – als persönliche Beziehung zwischen Gott und dem Menschen durch Jesus Christus in der Kraft des Heiligen Geistes.
Das verlangt Klarheit:
Wo christliche Gemeinschaften – ob Kirchen oder Freikirchen – ihrer Verantwortung nicht gerecht werden, verliert der Glaube an Glaubwürdigkeit. Erneuerung beginnt, wenn wir bereit sind, uns selbst zu hinterfragen.
Gleichzeitig bewegt mich eine Frage:
Wenn der Glaube an Jesus öffentlich infrage gestellt oder sogar verspottet wird, bleibt die Reaktion oft erschreckend leise. Geht es jedoch um kirchliche Strukturen, entsteht schnell eine starke Verteidigung.
Wo liegt unser Fokus – auf dem Schutz von Institutionen oder auf der lebendigen Beziehung zu Jesus Christus?
Deshalb: Christliche Einheit entsteht nicht durch Strukturen, sondern durch die gemeinsame Ausrichtung auf Christus – getragen vom Heiligen Geist. Diese Einheit der Christen – über Denominationen hinweg – ist keine Option, sondern eine geistliche Verantwortung.
Gerade im Blick auf 360 Millionen verfolgte Christen im Iran und weltweit gewinnt diese Verbundenheit eine besondere Tiefe.
Viele leben ihren Glauben unter großem Druck – im Verborgenen, in Hausgemeinden oder sogar im Gefängnis.
Wir brauchen Einheit im Gebet, damit Gottes Wille und sein Reich auf dieser Erde sichtbar werden.
Diese Einheit hat einen geistlichen Schlüssel: Das Vaterunser-Gebet.
Wenn Christen weltweit täglich dieses Gebet für die Welt sprechen, entsteht Verbundenheit – und Gottes Wille kann sich auf der Erde entfalten und wirksam werden.
Einen weiterführenden Impuls dazu finden Sie im beigefügten Flyer zur christlichen Einheit sowie unter folgendem Link:
👉 Flyer Einheit (Download-Link):
https://drive.google.com/file/d/15tPKwrgvhJrNwuM6RoF_KiGmII8bwX_C/view?usp=sharing
In diesem Zusammenhang möchte ich mein persönliches Videozeugnis mit Ihnen teilen.
Es erzählt von meinem Weg zum christlichen Glauben und zeigt zugleich die Situation vieler Menschen im Iran, die sich nach Freiheit sehnen und nicht mehr unter religiösem Zwang leben möchten – und zeigt, warum viele Menschen im Iran den Islam verlassen:
weil sie sich nach Freiheit sehnen und in dieser Freiheit Gott suchen.
Bitte richten Sie Ihren Blick auf die Menschen im Iran – nicht nur auf das System.
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich einen Moment Zeit nehmen und – wenn es Sie anspricht – dieses Video weitergeben oder in Ihren Netzwerken teilen:
👉 Deutsche Version meines Videozeugnisses:
https://www.youtube.com/watch?v=i0MUVXexhkM&t=23s
👉 Englische Version meines Videozeugnisses:
https://www.youtube.com/watch?v=oATPxVceT1c
Darüber hinaus möchte ich Ihnen meine Stiftung vorstellen:
Die Mahin Mousapour Stiftung setzt sich für Menschen ein, die innerhalb religiöser Strukturen Verletzungen und Missbrauch erfahren haben – unabhängig von Konfession oder Zugehörigkeit.
Unser Anliegen ist es, diesen Menschen zu helfen, sie zu begleiten und ihnen neue Hoffnung zu geben.
Weitere Informationen finden Sie im beigefügten Flyer sowie unter folgendem Link:
👉 Flyer Stiftung (Download-Link):
https://drive.google.com/file/d/1IqsRdjAlMMQgjl0b7RoM5e8VK29mVz0D/view?usp=sharing
Wenn Sie aus dieser E-Mail nur eines mitnehmen:
„Lassen Sie uns in dieser dunklen Zeit in Einheit der Leib Christi werden – damit der Wille des Herrn sichtbar wird.“
Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit.
Falls diese E-Mail Sie ungewollt erreicht hat, bitte ich Sie aufrichtig um Entschuldigung und um eine kurze Rückmeldung – ich respektiere das selbstverständlich.
Mit freundlichen Grüßen
Pastorin Mahin Mousapour
Pastorin der Vaterhaus Gemeinde e.V. Frankfurt /M.












































































































