Sehr geehrte Damen und Herren,
ich kann dieser Studie beipflichten. "Deutsche" trinken nach meinem Eindruck, weil zunehmend gesundheitsbewusst, weniger Alkohol.
Im Sommer des vergangenen Jahres machten es sich meine Frau und ich nach einer Einkaufstour in der Innenstadt auf einer Bank im größten Park Weidens gemütlich.
Meine Frau schlürfte ein Eis, ich genehmigte mir aufgrund der Hitze ein kühles leichtes Weißbier.
Kaum hatte ich den ersten Schluck genossen standen zwei Damen vom Ordnungsamt vor mir, um mir unter Verweis auf angebliche Schilder am Parkeingang, die ich bis heute leider nicht entdecken konnte, in einem sehr scharfen Ton darauf hinzuweisen, dass Alkohol im Park nicht erlaubt sei.
Ich hatte zwischenzeitlich sogar die Befürchtung, sie legen mir die "Acht" an.
Ich konnte sie beruhigen und habe vor ihren Augen pflichtgemaess meine leichte Halbe in den angrenzenden Bach geschüttet. Was für eine Verschwendung. Vielleicht haben sich wenigstens die Fische über die leichte Abkühlung gefreut.
Keine 200 Meter entfernt besetzten mehrere der Sprache nach, offensichtlich arabisch-stämmige junge Männer eine Park-Garnitur, die weitaus schwerere alkoholische Getränke zu sich nahmen und augenscheinlich bereits einen hohen Pegel erreicht hatten.
Und ich dachte immer, für Moslems gilt striktes Alkoholverbot?
Die beiden Damen vom Ordnungsamt gingen, nachdem sie mich vorher vorgeführt hatten, wortlos an ihnen vorbei.
Sicher deshalb, weil die jungen Mitbürger das "Schild" in deutscher Sprache am Parkeingang ohnehin nicht lesen konnten.
Mein Vorschlag an die Stadtverwaltungen: Bitte derartige Schilder künftig auch in arabischer Sprache verfassen.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner












































































































