AfD-Politiker zum Weltkriegsende: Bericht am 20., in hoher Seitenzahl rechts unten, kurz & zweispaltig (im Lokalteil?), mir verwundertem Unterton.
Antinazistisches Geschichtsverzerren
An dem berichteten Rückblick eines AfDlers auf den 8.Mai 1945 ist bemerkenswert, dass von anderer Seite nicht mehr die volle Wahrheit genannt wird. Teils mit Übergehen von Tatsachen, teils aus Sorge vor angeblich antifaschistischem Zetern.
Vielmehr wird seit einigen Jahren Bundespräsident Weizsäcker entstellend zitiert. Er sagte nämlich 1985 nur, dieser Tag sei AUCH einer der Befreiung gewesen. Er leugnete nicht die Niederlage, die alliierten Zerstörungen zahlreicher Städte, Vertreibungen, Vergewaltigungen ("Brecht den Stolz der deutschen Frauen"), Verlust des damaligen Ostdeutschland mittels stalinistischer Westverschiebung Polens.
Immerhin wird heutzutage in Owwrrhesse an vernichtendes Bombardieren erinnert und werden Gedenktafeln gestaltet zur Ankunft aberhunderter Vertriebener in verschiedenen Gemeinden.
Neulich hieß es, der britische Prime Minister Churchill habe ursprünglich eine westalliierte Landung im Balkan vorgezogen statt in Nordfrankreich, und zwar um dort die SU aufzuhalten. Und es hieß nun, die britische Führung habe im Frühjahr 1945 erwogen, mit einigen hunderttausend deutschen Soldaten die Sowjetarmee hinter die Oder oder sogar hinter die Weichsel zurückzudrängen.
Ulrich J. Heinz












































































































