Sehr geehrte Damen und Herren,
Boris Palmer hat sich als Oberbürgermeister der Stadt Tübingen "erlaubt", im Sinne der allseits klammen Finanzen der Kommunen einer Sportlerin im Rollstuhl eine einmalige Rampe für 1.200 Euro zu verwehren um sie stattdessen unterhalb der Bühne ehren zu lassen.
Der Aufschrei der betroffenen Sportlerin und der Woken in diesem Land ist naturgemäß gross.
Aber so wie ich Boris Palmer einschätze hält er auch diesem Gegenwind stand.
Boris Palmer ist für mich einer der talentiertesten Politiker in diesem Land, der jedoch von den linksgrünen Medien und seiner ehemaligen Partei in Grund und Boden gemobbt wird.
Aber die Tübinger halten ihm die Treue.
Dieser Umstand allein ist ausschlaggebend, dass wir dieses Jahr unseren Urlaub in dieser schönen Stadt planen, um Stadt und Leute kennenzulernen.
Ich bin seit meinem 16. Lebensjahr aufgrund eines unverschuldeten Mopedunfalls selbst schwer behindert.
Ich wäre seither nie auf den Gedanken gekommen, wegen meiner Behinderung überzogene Forderungen an den Staat oder die Gesellschaft zu stellen oder falsches wokes Mitleid einzufordern.
Wundmaterial oder dergleichen habe ich jahrzehntelang, soweit es mir finanziell möglich war, aus eigener Tasche beglichen.
Das ist nicht Dummheit, sondern lediglich Eigenverantwortung!
Das grundsätzliche Manko in diesem Staat ist, dass Politik hauptsächlich für Minderheiten gemacht wird.
Doch erst wenn es der Mehrheit gut geht, profitieren auch Minderheiten.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner












































































































