Wie grün versifft beinahe alle Medien mittlerweile sind, zeigt sich an der Behandlung dieser blöden Fake-Ente, dass der Kanzler ausgetauscht würde: Beinahe alle Medien stürzen sich voll stutenbissig auf das Thema und tun so, als würde Herr Wüst mit dem Dolch im Gewande NRW regieren.
Es wird Zeit, dass die Redaktionen bei Zeitungen und im Funk und Fernsehen politisch an die Realität angeglichen werden. Damit wieder mehr Diskussion und weniger Verteufelungen und Regenbogenwunschdenken die Sommer- und Gehirnlöcher füllen.
Michael Maresch













































































































Na, ja, die Springerpresse mit ihrem Flaggschiff "Bild" bis hin zu " Nius" kann man ja wohl kaum als "grünversift" bezeichen. da gibt es noch einige andere. Und dass es die "Bild" war, die sich als erste auf das Thema gestürzt hat und den Fake wahrheitswidrig millionenfach verbreitet hat, zeigt meiner Überzeugung nach die Absicht, die derzeitige Regierung fertig zu machen, wie es ja bereits während der Debatte um die Rente mit 70 passiert ist. Eine Steilvorlage, um die AFD zu pushen. Und was bedeutet die "Angleichung der Redaktionen an die Realität? Sollen Redakteure, welche Ihrer Meinung nach "grünversift" sind, entlassen und durch "schwarzbraune" ersetzt werden? Wolfgang Theine
Herr Theine, die Bild ist für mich keine Zeitung sondern ein Schmierblatt. Und selbstverständlich würde es der Diskussionskultur guttun, wenn ein paar von den ganz strammen Grünen ersetzt würden von, von mir aus, braunen Deppen. Besser wäre allerdings, es würde eine Fluktuation zum Wählerdurchschnitt stattfinden über den Marsch durch die Instanzen bei Funk und Fernsehen und in den Verlagshäusern per Dekret Mufti. Es müssen auch nicht unbedingt braune Deppen sein, normal konservativ denkende Menschen würden schon reichen.
Bei der Beurteilung der Bildzeitung als Schmierblatt sind wir uns wohl einig. Nichtsdestotrotz erreicht dieses Schmierblatt täglich Millionen gläubige Leser. Als Hauspostille der Arbeiter und der sog. "kleinen Leute", welche ja statistisch immer mehr zur AFD überlaufen, bildet sie ein nicht unerhebliches Reservoir für diese rechtsradikale, demokratiefeindliche Partei und kann wohl kaum als "linksgrün versifft " bezeichnet werden. Zusammen mit den anderen Publikationen der Springerpresse und diversen anderen, deren Namen ich jetzt hier nicht aufzählen möchte, zeigt sich doch ein nicht unerhebliches Potential konservativer bis rechtslastiger Medienerzeugnisse in Deutschland. Von vielen regionalen Blättern ganz zu schweigen: so kann man die "Mittelbayerische Zeitung" , welche die Oberpfalz dominiert, m.E. durchaus als CSU Hauspostille bezeichnen. Und wollen Sie im Ernst auch die großen Tageszeitungen wie SZ, Frankfurter, Zeit usw als "linksgrün-versifft" beschimpfen, nur weil sie nicht ihr Weltbild widerspiegeln.? Ich glaube, das kann man seriöser weise nicht tun. Wolfgang Theine
Die Bildzeitung hat sich inhaltlich all die Jahrzehnte die ich lebe nicht verändert. Auch ihr Klientel scheint mir stabil zu sein. Der Zuwachs der AfD kommt also nicht daher, sondern aus der SPD und der CDU/CSU. Einen Zuwachs rechtslastiger Publikationen kann ich auch nicht feststellen.
Festzustellen ist aber ein enormer Zuwachs von Publikationen in der links grünen Ecke, Dazu gehört sicher die SZ, die Frankfurter Rundschau, und die Zeit, aber noch viele viele andere, darunter vor allem das gesamte Funk- und Fernsehen Unwesen.
All diese Minderheitentrompeten erkennt man einfach an ihrem woken Inhalt, am Gendern und am Regenbogenverhalten. Also daran, dass sie nur noch so veröffentlichen, wie es die Mehrheit nicht will.
Mit meinem Weltbild hat das wenig zu tun und das steht hier auch nicht zur Debatte. Es geht um das Weltbild der deutschen Mehrheit und ob diese Mehrheit von den Politikern und Medien mitgenommen wird oder nicht.
Denn daran misst sich, wer wann was wählt.
Das Ergebnis ihrer woken Müllhalde beklagen Sie dann, statt sich wieder anderen Meinungen zu öffnen. Sollte das so weitergehen, wird Deutschland werden wie Amerika oder Frankreich, Italien oder Holland usw., usw..
Fände ich schade.
Damit, Herr Thieme, habe ich keinesfalls Sie gemeint, sondern die Politiker, die die Situation, die sie selbst geschaffen haben, beklagen.
Herr Maresch, Ihre Meinung und Darstellung der realen Vorkommnisse in unserem derzeitigen Deutschland kann ich nur vollkommen richtig unterschreiben. Besten Dank dafür!