Sehr geehrte Damen und Herren,
und hier sind sie wieder: Die Top Ten der Regensongs.
Rausgefallen sind in dieser Woche "Rain in May" von Max Werner und "November Rain" von Guns n Roses. Schließlich haben wir bereits Juni, und es regnet immer noch.
Neueinsteiger in die Top Ten, passend zur aktuellen Fußball-WM mit Co-Gastgeber USA: "It never rains in Southern California" von Albert Hammond. Man könnte direkt neidisch werden.
Ein kleiner Joke zwischendurch: Im BR lief vor kurzem eine Diskussionsrunde mit dem Titel "Bayern trocknet aus". Ich habe Tränen gelacht - damit Bayern nicht ganz austrocknet.
Damit kommen wir nahtlos zu Platz 9 in dieser Woche: Michael Holm mit "Tränen lügen nicht".
Bei den Weather Girls auf Rang 8 regnet es noch immer "Männer" - "Its raining man". Wenn ich aus dem Fenster sehe würde "Katzen und Hunde" besser passen.
Creedence Clearwater Revival fragen auf Nummer 7: "Haver you ever see the rain"? Der Titel sollte eher lauten "Have you ever see such a rain"?.
Prince verleiht mit seinem "Purple Rain" dem ganzen Trauerspiel wenigstens noch etwas Farbe. Wie in der Vorwoche für ihn Platz 6.
Die "Queen of rain" von Roxette arbeitet sich stetig nach vorne. Diese Woche von 8 auf 5. Und vielleicht schon bald auf dem Regenthron?
Übrigens: Jürgen Drews plant eine Neuaufnahme seines Hits aus den 1970ern "Barfuß durch den Sommer". Diesmal mit dem Titel "Barfuß durch den Regen". Vielleicht schon bald bei uns in den Top Ten.
Gene Kelly begegnet dem Dauerregen weiterhin mit Humor: "I´m singing in the rain" verharrt auf der 4.
Kommen wir zu den Top 3.
Supertramp auf der 3 geben die aktuelle Stimmung wohl am besten wider: "Its raining again".
Eurythmics auf Platz 2 wirken ebenfalls bereits ziemlich deprimiert: "Here comes the rain again".
Der unangefochtene Spitzenreiter bleibt auch in dieser Woche, und nun bereits seit 4 Jahren: Led Zeppelin mit "The rain song".
Das wars für diese Woche schon wieder.
Bleiben Sie uns treu wenn es auch nächste Woche im "1-11-19"-Radio wieder die besten 10 Regensongs mit einigen Neuzugängen gibt.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner













































































































Meiner Meinung nach "leugnet" jemand, der nicht an den Klimawandel glaubt, diesen nicht. Leugnen ist ein Vokabel der woken Besserwisser. Auch dass jemand der nicht an den Klimawandel glaubt, dies in AfD-Manier tut, ist grob, wenn nicht fahrlässig wie eine Art von pauschaler Kriminalisierung durchaus über denkende Menschen gestülpt, die halt nur anderer Meinung sind.
Ich habe die Bürgerredaktion gegründet, damit die Menschen wieder miteinander reden und sich nicht, bei gegenseitigem Verteufeln, in ihre Lager zurückziehen.
Der Klimawandel, ist, auch wenn es den Woken nicht gefällt, durchaus wissenschaftlich nicht unumstritten. Mann muss sich nur die Mühe machen und um die rot grünen Alleinstellungsmerkmale herumlesen. Da wird, jedenfalls was das "Menschengemachte" betrifft, der Klimawandel von sehr vielen, keinesfalls "rechten" Wissenschaftlern vehement bestritten. Und das wird, weil eben die linksgrünen die Medien beherrschen, in die rechte Ecke gestellt. Das ist der gleiche Vorgang, der schon bei der Titulierung "Nazi" angewendet wurde oder beim Rassismusvorwurf für "Negersager", Das gleiche Muster bei Impf- und Genderverweigerern.
Diese Schwarzweißbetrachtungen führen direkt in die Arme der Rechten, helfen also der AfD, weil die Mehrheit des Volkes den woken Einstellungen skeptisch gegenübersteht und sich in ihrer Not nicht mehr anders zu helfen weiß, als rechts zu wählen. Siehe Trump, siehe AfD, usw.usw,,
Diesem Trend beuge ich mich nicht. Weder auf die eine, noch auf die andere Seite.