Meine Meinung:
Allein schon der Name „Leihmutter“ ist eine Lüge, denn die Frau wird weder geliehen, noch erfüllt sie die Funktion einer Mutter. Die Frau wird zum Lieferanten degradiert. Im Prinzip ähnelt das Leihmuttersystem der Lebensborn Idee der Nazis, denn es wird ein Mensch, wie man ihn sich wünscht, herangezüchtet. Die betreffende Frau wird auch nicht als Mutter geliehen, sondern lediglich als Produktionsmittel benutzt und bezahlt. Von einer Mutter unterscheidet sie sich elementar, denn das Wesen des Mutterseins ist, dass sie das kleine Wesen, das in ihrem Bauch heranwächst, und das sie auch strampeln fühlt, als zu ihrem Körper und sich selbst gehörig wahrnimmt. Es herrscht also eine innige innere Verbindung mit dem Föten. Die Frau ist eins mit dem Kind. Wenn das Kind nach der Geburt schreit, wird es an die Brust der Mutter gelegt, und es hört sofort auf zu schreien, es spürt die Wärme und die Nähe der Mutter. Diese Bindung hält ein Leben lang. Bei dem sogenannten Leihmuttersystem wird das Kind nach der Geburt der Mutter weggenommen, die tiefe Bindung für das ganze Leben reisst ab. Nur Reiche können sich ohnehin „Leihmütter“ leisten, denn die Kosten betragen je nach Land zwischen 50.000 und zum Beispiel 100-200.000 € in den USA. Das ganze ist eine egoistische Ausbeutung der meist armen Frauen, und ein großes Geschäft für die pharmazeutische Industrie und Rechtsanwälte. Aus diesem Grunde ist diese Geschäftemacherei in Deutschland verboten und wird von UN und EU verurteilt. Auch wenn jemand meint, dass wenigstens das Erbgut des Vaters auf das Kind über geht, so ist dies ein großer Irrtum, denn dies ist keinesfalls gesichert. Die Natur lässt sich nicht manipulieren. Es gibt genügend Winzlinge in Waisenhäusern, deren Eltern z.B. plötzlich verstorben sind, und die es wert sind, dass ihnen Nestwärme und ein liebesvolles Zuhause geboten wird. Das wäre gelebte christliche Menschenliebe!
Helge Scheibe












































































































