Währe das nicht ein entscheidender Schritt!?
Wie wir gerade erleben können, zeigt uns die Politik in den USA, dass ein Mensch mit unermesslich großer Finanzkraft, gefährlichen Einfluss auf das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft nehmen kann. Daraus entstehenden Allmachts Gebaren muss unbedingt ein Rieger vorgeschoben werden. Es darf grundsätzlich nicht möglich sein, dass "Ein Mensch" solchen Reichtum erlangen kann. Womit sich dann ein gebärdendes Machtpotential aufbauen lässt. Ein Einzelner allein kann aus eigener Kraft nicht solche Leistung erbringen. Also beruht alles auf einer Gemeinschaftsleistung! Es muss demzufolge auch entsprechend der Gemeinschaft zu Gute kommen. Jeder hat seinen Beitrag für den Bestand und das Funktionieren einer Gesellschaft zu leisten, entsprechend seinen Einkünften, ohne wenn und aber! Es ist einfach nicht zu akzeptieren, dass es ein überreiches Klientel gibt, dass sich scheinbar auf einer unerreichbaren Lebensebene befindet, die außerhalb unserer Gemeinwesens zu existieren scheint. Dieser Reichtum eröffnet viele Wege, sich vor der gesellschaftlichen Verantwortung davon zu schleichen! Die gewählten Volksvertreter sind von uns gewählt worden, sich um das Wohl unseres gesamten Volkes zu sorgen, und auch dieses verselbständigten Gesellschaftsbereich in die gerechte Pflicht zu nehmen. Wie soll denn sonst ein Vertrauen in Politik wieder entstehen können?! Wir müssen zu einem Wertegerüst finden, dass jede Tätigkeit in der Gesellschaft Wertschätzung erfährt. Das daraus auch ein Wille entstehen kann, sich für unsere Gesellschaft zu engagieren und dann auch diese Gemeinschaft leben zu wollen.
Möge Hoffnung aufleuchten bei dem Bestreben zum Erkenntisgewinn und einer wachsende Zuversicht, sich dann auf diesen Weg zu begeben. Ich bin mir sicher, ein akzeptablerer Weg wird sich nicht finden lassen.
Mit besten Wünschen,
E. Rohleder











































































































