Leserbrief in der Frankfurter Rundschau auszugsweise gedruckt am 14.VIII.2026, Seite 18,
mit drei anderen;
redaktionelle Gesamtüberschrift: Rußland führt einen Vernichtungskrieg.
Ukrainekrieg: "Es geht um Profit" und "Zwischentöne gesucht", FR-Forum vom 10.August und "Hebel meint" vom 13. ....
Sicherheit vor Rußland ( Überschrift der Redaktion jedoch: Sorge vor Demütigung und Angriff )
Ja, bei Sicherheitsgarantien für die Ukraine reichte Tinte nicht, weil die rechtsradikale russische Regierung sich weder an die eigenen noch an das Völkerrecht hielt. Von den Friedensverhandlungen in Ankara 2023 heißt es, Rußland habe zu neuen mehrstaatlichen Garantien eigenes Vetorecht zu ihrem Vollzug verlangt. Von wegen der häufigen Behauptung hier, sie seien an anglo-amerikanischem Widerstand gescheitert!
"Der Internationale Währungsfond hat wieder 600 Mio.gegeben" für die Wehrkraft der Ukraine. Fällig ist ihr Ersatz durch den Aggressor; neben Reparationen an diese.
"...wie Kassel 1945 aussah" und viele andere deutsche Städte, lag nicht an Bestehen oder Abwesenheit von Rüstungsbetrieben, sondern an der anglo-amerikanischen Annahme, Bomben-Terror - laut eigenen Flugblättern - fördere Widerstand gegen den Nazismus. Heuer bombardiert Rußland Wohnviertel der Ukraine, obwohl diese nicht angriff, sondern nur Schutz vor diesem aggressiven Nachbarn sucht. Nach den russsischen Kriegen gegen Tschetschenien und Georgien.
"Es geht um Profit". Heute wie damals. Ja, um das Berauben der Ukraine an Flächen, Häfen, Bodenschätzen, fruchtbarer Erde sowie Leuten.
"Die Nato-Osterweiterung...war eine verkannte Demütigung der Russen" - laut dem zitierten E.Eppler und anderen früher führenden SPDlern, die Rußland wegen deutscher Untaten bedauern, jedoch die umfangreicheren in der Ukraine abtuen. Hingegen erklärten die sowjet-/russischen Präsidenten Gorbatschov, Jelzin & Putin jeweils - bis 2006 - , diese belaste die eigene Sicherheit nicht. Nun erleidet die Ukraine nicht bloß Demütigung, sondern einen Vernichtungskrieg. Und der bestätigt anderen ehemaligen Satellitenstaaten der "ruhmreichen SU", wie wichtig ihr Anschluß an die NATO ist. Und er führte zu Beitritten bisher neutraler Nachbarn; aus Sorge vor Demütigung und Angriff.
Ulrich J. Heinz












































































































