Bereits vor einem Monat hieß es im Kommentar einer Wirtschaftszeitung unmissverständlich und glasklar:
"Die Zeit des Verzeihens ist vorbei. Merz hat zu viel Kredit verspielt. Als Heilbringer haben ihn die Wirtschaftskonservativen zurück an die Spitze der Partei gehievt, haben mit ihm ein Grundsatzprogramm durchgesetzt, dem die Christlichsozialen zähneknirschend zustimmen mussten. Dann konnte die Union auch noch schneller als gedacht regieren, aber mit einem Wahlergebnis – schlechter als gedacht.
Spätestens da hätte der CDU-Chef intelligent umsteuern müssen. Doch mangelndes Verhandlungsgeschick und eine immer wieder schlechte Hand fürs Personal sorgten dafür, dass seine Regierung nicht nur holprig startete, sondern bis heute auf große Erfolge wartet. Die Volkspartei befindet sich wie die SPD im Sinkflug. Und der Kanzler? Ist so unbeliebt wie kein anderer vor ihm."
Worauf hoffen die CDU-Granden noch?
Freundliche Grüße
H. Federmann
Dipl. Volkswirt
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann






