Nun ist das 18.Schicksalsjahr erreicht ohne, daß der Fall geklärt wurde und die Ersatz-und Entschädigungsfrage erledigt ist. Dieser Skandal ist in einem demokratischen Staat hoffentlich einmalig. Harry wurde schwer zermürbt, seine Peiniger haben mit der anhaltend vorbildlichen, hilfreichen Unterstützung seiner Familie, seinen Freunden und vielen Mitmenschen z.B. Pfarrer Knop nicht gerechnet. In brüderlicher Eintracht haben sie sofort nach der Tat Ihn als Täter festgelegt. Er wurde dann in einem Schnellverfahren 1998 nach manipulierten Ermittlungen (Beweisen) in Karlsruhe verurteilt. Hätten die Vorgesetzten ihre Pflichten erfüllt wäre es nicht zu einer verfälschten Anklage gekommen. Im Gerichtsurteil des OLG Mannheim vom Oktober 2009 ist ein enger Freund der Ermittler als möglicher Täter erwähnt. Die Mitmenschen erwarten von den Aufsichtsbehörden der Pforzheimer Dienststellen eine Stellungnahme was Sie in diesem Fall unternommen haben. Auch ist es angebracht, daß die damals unredlich handelnden Beamten sich gebührend endschuldigen.
Die ganzen Kosten die Harry entstanden sind samt den Staatlichen Justizkosten gehen in die Hunderttausende.
Daß diese Leute in allen Ehren ihren ““Dienst am Volk““, ohne die geringste Dienst-Rüge, weiter tun können ist in einem “Sozial- und Bürgernahen Rechtsstaat “nicht verzeihbar.
. Gruß Adolf Reutter











































































































