"Dieselfahrzeuge sollen sauberer werden, anstatt zu verschwinden"

Unter dieser Überschrift berichtet der Bonner Generalanzeiger über den Besuch des NRW Umweltminister Johannes Remmel

in Bonn

Der Minister wird dann wörtlich zitiert: „Die Dramatik ist bisher zu wenig öffentlich diskutiert worden. Wir laufen da in eine Falle rein“, sagte Remmel. Die Verursacher (wohl die Hersteller) sollen in die Pflicht genommen werden und den geschädigten Käufern eine Nachbesserrug ermöglichen.

Dann fährt der Bericht fort:" Der Austausch von Hard- und Software kostet laut Remmel pro Fahrzeug mindestens 1500 Euro. Bei etwa sechs Millionen Diesel in NRW kämen bis zu 15 Milliarden Euro zusammen." ....Bei dieser Art Rechnerei in einer Berichterstattung könnte man über "Fake-News"  im Bonner Generalanzeiger ins Grübeln kommen...

 

Helmut Federmann


Teilen, Hinweis der Redaktion, Kommentieren und Bewerten in den sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:
  • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel z.B. bei (+x neuere Briefe): klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel. Ende des Hinweises.

Ein Kommentar

  • #1 Kopfrechnen schwach — Handwerksmeister Alois Sepp  2019-06-20 17:39 ..dafür aber Religion Eins, wie man in Bayern sagt!!