Ich bin der Überzeugung, dass eine kleine, jedenfalls aber berechenbare, Zahl Windräder, die bei Inversionslagen von Strom erzeugen auf Ventilator geschalten werden, die Luft so verwirbeln, dass nirgendwo im irgendeinem Stadtgebiet beliebige Grenzwerte erreicht werden.

Technisch ist das Umschalten der Windräder von Generator- auf Motorbetrieb kein Problem.

Wenn das aber so ist, hat diese Lösung alle Argumente für sich. Sie erzeugt keine zusätzlichen Schadstoffe durch Umfahrungen wie die Fahrverbote und erzeugt, bei Wind, auch noch Strom.

Das ist sicher auch keine „schöne“ Lösung, aber sie könnte die Zeit bereitstellen, die die Industrie braucht um die Autos sauber zu bekommen und die die Dieselbesitzer brauchen, um nicht enteignet zu werden.

Finanzieren könnte das die Autoindustrie, so dass aus der verfahrenen und teuren Rechtslage eine kostengünstige win-win Situation entstände.

 

Michael Maresch

Bürgerredaktion.de

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