Mehrmals hatte US-Botschafter Richard Grenell laute Kritik an der Politik der Bundesregierung geübt. Nun wurde es einigen zu bunt. Rufe nach seiner Ausweisung werden laut. Nach dessen Kritik an den Haushaltsplänen von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) gehen deutsche Politiker hart mit US-Botschafter Richard Grenell ins Gericht.
Unsere Bundespolitiker in Berlin sollten den US-Botschafter Grenell schnellstens ausweisen. Wenn Grenell Kritik an der deutschen Politik übt, soll er sich lieber an seinen Chef (Trump) wenden. Trump hat es viel nötiger in die politische und internationale Spur gebracht zu werden, als ausländische Regierungen. Trump führt sich ohnehin auf wie ein "Elefant im Pozellanladen", auf internationalem Parkett hat er nichts verloren. Doch leider passiert hier nichts, denn Geld stinkt bekanntlich nicht!
 
Ausgerechnet andere Regierungen, so auch die USA, spielen sich auf wie selbstherrliche Herrscher. Dies nennt man "Einmischung in innere Angelegenheiten"!
Alois Sepp

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