Der englische Politologe David Runciman sagt über die Corona-Krise:
 
"Und sie ist, das sollte man betonen, kein Krieg, weil es keinen bekannten politischen Feind gibt."
 
Der Krieg gegen die Drogen, den Richard Nixon als "war on drugs" propagierte, führte zu einem  Fiasko. Die Zahl der Rauschgiftsüchtigen ist stetig angestiegen.
 
Die Kriegsrhetorik kann gefährlich sein, wenn sie den Zugang zu sachlich gebotenen Lösungen verstellt.
 
Hans-Peter Oswald

Teilen, Hinweis der Redaktion, Kommentieren und Bewerten in den sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:
  • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel z.B. bei (+x neuere Briefe): klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel. Ende des Hinweises.

Ein Kommentar

  • # RE: Zu Ihren Berichten über die Corona-Krise — Unternehmer - Erfinder Michael Maresch michael.maresch@buergerredaktion.de 2020-04-19 09:38 Hier irrt Runciman. Die Coronakrise ist die Fortsetzung und Eskalation des Krieges Reich gegen Arm.