Die Existenznot geht nicht nur bundesweit, sondern gewaltig auch in Bayern um. Die Betreiber von Lokalen, Geschäften usw., die durch den jetzt schon lange andauernden Lockdown seit Anbeginn im Frühjahr letzten Jahres in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind, werden zusehens mehr.
Hier kann man die ständigen Bestrebungen der Freien Wähler zur Wiedereröffnung von Geschäften usw. durchaus verstehen. Es nützt wenig, wenn die Fristen für Insolvenzmeldepflichten verlängert werden. Hier meine ich, dass diesem Zustand seitens der CSU in Bayern und Bundesregierung zu wenig Wichtigkeit beigemessen wird.
 
Alois Sepp

Teilen, Hinweis der Redaktion, Kommentieren und Bewerten in den sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:
  • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Ende des Hinweises.

Keine Kommentare