In Peking findet unsere Außenministerin Baerbock deutliche Worte – und muss sich von ihrem Amtskollegen sagen lassen, China brauche keinen „Lehrmeister aus dem Westen“.
Unser Baerböckchen als Außenministerin überschätzt sich wieder einmal gewaltig, drängt China zum Handeln und Putin zu beeinflussen, seinen Krieg gegen die Ukraine zu beenden.
Im Gegensatz zum Besuch des französischen Staatspräsidenten Macron, hat sie scheinbar erwartet, dass sie auch mit gleicher Beachtung empfangen und behandelt wird.
Ausgerechnet China, eine wirtschaftspolitisch aufstrebende Staatsmacht mit intern diktatorischem Charakter, lässt sich doch von unserer Außenministerin nichts vorschreiben.
Somit hat ihr Besuch in China außer lächerlichen Plänkeleien nichts zur Folge. Ob die Zusicherung des chinesischen Außenministers, an Russland keine Waffen zu liefern wirklich so eintritt, wage ich zu bezweifeln.
Alois Sepp
#RE: Baerböckchen überschätzt sich. — Dieter Heußner</strong><strong> 2023-04-16 14:27
Nicht nur Baerbock überschätzt sich selbst, sondern der Bundeskanzler überschätzt sie und ihre "Fähigkeiten".Beides ist sehr tragisch, denn es ruiniert das Ansehen unseres Landes.Warum Scholz nicht die Reißleine zieht, ist mir ein Rätsel.




