Sehr geehrte Leser,
den Klimawandel leugne ich auch nicht, sondern begrüße ihn sogar.
Erstens ist er m. E. nicht „menschengemacht“, auch wenn viele das in Deutschland behaupten. Die Menschen können nicht mal das Wetter mehr als drei Tage vorhersagen, geschweige denn beeinflussen. Wie erst wollen sie sich anmaßen, das Klima zu bestimmen. Es müsste wohl jemand kommen, um die Erdachse zu verdrehen oder die Sonne weiter weg zu schieben oder ähnliche Dummheiten anzustellen.
Früher proklamierten die Kirchen lautstark, die Erde sei eine Scheibe. Aber wie laut und wie oft sie diese Ansicht in die Welt riefen, sie wurde deswegen nicht wahrer.
Ich bin mir durchaus der Provokation bewusst, die meine Meinungsäußerung darstellt.
Und zweitens begrüße ich den Klimawandel, weil ich mich mit Grauen der kalten Winter in den 60er und 70er Jahren erinnere und weil milde Winter mehr Heizenergie einsparen und damit „klimafreundlicher“ sind und weil Wärme mir allemal lieber ist als Kälte, physikalisch und physiologisch.
Dass der Klimawandel mehr Naturkatastrophen verursacht, scheint mir an den Haaren herbei gezogen und ist auch eine sehr relative Betrachtungsweise.
Wahrscheinlich geht es in dieser ganzen Diskussion um völlig andere Dinge, möglicherweise um Profite irgendwelcher Konzerne.
Nun sollte auch noch in Sachen Klima China der Schwarze Peter zugespielt werden. Allerdings hat sich ganz heimlich herausgestellt, dass dieses Land in Betreff der „klimafreundlichen“ Elektromobilität den Europäern um Meilen voraus ist.
Man sollte als gewöhnlicher Mitteleuropäer bei allem Wohlstand das Denken nicht verlernen.
Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, das musste ich mal sagen bzw. schreiben.
Deshalb sagen Sie bitte dem leidigen GEG den Kampf an. Wo immer es geht, bin ich dabei
Mit freundlichen Grüßen
I. Hollnagel
#RE: Klimawandel und Gebäudeenergiegesetz(GEG) — Helmut Schmidt 2023-05-08 16:22
Die Bundes SPD wird bei nächsten Bundestagswahl wegen der enormen finanziellen Folgen der einzigartigen Umweltpolitik der Ampel(Grünen) einen Denkzettel erhalten. Denn die überwiegende Zahl der SPD Wähler(innen) zählt nicht zu den gut betuchten Klimarettern. Wer als Sozialpolitiker(in) bezahlbaren Wohnraum für alle Deutschen verspricht und dabei mithilft, die Auflagen im Wohnungsbausektor so hoch zu schrauben, dass Bauen zum absoluten Luxus wird, der darf sich nicht darüber wundern, wenn ihn die Wähler(innen) alleine schon deswegen aus dem Bundestags wumsen. Danach wird die SPD auf gleicher Höhe mit der AFD und evt. den Grünen, ,wahrlich keine Volkspartei mehr sein.




