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Die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser SPD kann m.E. beim Gehalt nicht klagen
Meine Meinung:
Wenn ich das Folgende von der Ostbeauftragten Elisabeth Kaiser SPD im Internet in einem T-Online Interview lese, geht mir der Hut hoch. Überall soll gespart werden, offensichtlich gilt das aber für die Regierung und ihren Tross nicht!
"Ihr Vorgänger Carsten Schneider war im Bundeskanzleramt angesiedelt, sie sitzen im Bundesfinanzministerium. Ist das nicht ein Downgrade der Position der Ostbeauftragten?
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- Geschrieben von: Dr. med. Helge Scheibe
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Spahn Rücktritt wegen Leihmutterskandal Ⓚ (+1 neuerer Brief)
Meine Meinung:
Allein schon der Name „Leihmutter“ ist eine Lüge, denn die Frau wird weder geliehen, noch erfüllt sie die Funktion einer Mutter. Die Frau wird zum Lieferanten degradiert. Im Prinzip ähnelt das Leihmuttersystem der Lebensborn Idee der Nazis, denn es wird ein Mensch, wie man ihn sich wünscht, herangezüchtet. Die betreffende Frau wird auch nicht als Mutter geliehen, sondern
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- Geschrieben von: Dr. med. Helge Scheibe
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Was wußten Sie, Herr Scholz?
Ein Baby dauert neun Monate.
Bei einer Leihmutterschaft können da mindestens drei bis vier Monate dazukommen. Um die richtige Mutter unter Vertrag zu bekommen, das Ei zu entnehmen, es zu befruchten, usw.
Damit steht fest: Jens Spahn wußte seit über einem Jahr von diesem Kind. Die Entscheidung dafür, dürfte in etwa zur Zeit der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD gefallen sein.
Hätte Jens
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- Geschrieben von: Unternehmer - Erfinder Michael Maresch
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Elternschaft Herr Span und Ehemann
Endlich Eltern! Super gemacht!!
Sehr geehrter Herr Span und Ehemann,
auch ich wünsche ihnen nur das Beste zur käuflich erworbenen Elternschaft.
Viele gleichgeschlechtlichen Paare streben diesen Wunsch an, geht aber nicht bei allen Paaren in Erfüllung.
Ihre Elternschaft hat natürlich einen ganz miesen Beigeschmack.
Sie, als Bundesgesundheitsminister a.D. waren doch ein absoluter Gegner, sich gegen Geld ein Kind von einer
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- Geschrieben von: Hubertus Stahl
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Zweiklassen-Gesellschaft arbeitendes Volk und Beamte
Es wird Zeit das Relikt Beamtentum stark zu reduzieren oder abzuschaffen.
Militär, Polizei und Judikative dürfen nur noch verbeamtet werden, für alle anderen Berufe gehört dass Beamtentum abgeschafft.
Immer Scheibchenweise wird dem gemeinen Volk klar, welche Sonderstatuse der Beamte hat.
Mit sofortiger Wirkung gehören die 1000€ zusätzlich ab dem dritten Kind gestrichen. Oder sind das super Kinder bei Beamten??
Man
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- Geschrieben von: Bruno Dieterle
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Kürzung Unterhaltsvorschuss höchst demokratiegefährdend!
Familienministerin Karin Prien (CDU) will den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Geburtstag gewähren. Sozialverbände, Gewerkschaften und Betroffene laufen Sturm.
Bereits vor mehreren Jahrzehnten mahnte und warnte der Soziologe Ulrich Beck:
"Nur Menschen, die eine Wohnung und einen sicheren Arbeitsplatz und damit eine materielle Zukunft haben, sind Bürger, die sich die Demokratie zu eigen und sie lebendig machen.
Die
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
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Ihre ständige Mahnung zu diskriminierungslosen Stellenanzeigen
Bewerber/:_*Innen-Hohn(m/w/d):
Kann man bei der Bewerbersuche Niemanden "diskrminieren", indem man Alle als begriffsstutzig anspricht?
Die "geschlechtergerechte" Sprache deutet den Wortgehalt von der Wortgestalt aus. Dem gemäß sind die üblich gewordenen Stellenausschreibungen rätselhaft; indem mehrfach Geschlechter genannt werden.
A)
Doch haben die Arbeitsstelle und der -platz ein Leibesgeschlecht? Gar verschiedene?
B)
Wieviele Geschlechter nennen die Einschübe /:_*I in weiblichen Wortformen?
C)
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- Geschrieben von: Ulrich J. Heinz
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Protestmüde
Protestmüde
Nachdem die vergangenen Jahre geradezu von Protesten, Demonstrationen und allen anderen Möglichkeiten unserer Demokratie, durchpflügt wurden, scheint sich nun eine rudimentäre Protestmüdigkeit eingestellt zu haben.
Fridays for Future, Black Lives Matter, Refugees are welcome or not, gegen die Coronamaßnahmen, für die Coronamaßnahmen, gegen Russland oder Slava Ukraini.
Einige verausgaben sich bis heute bei YouTube, Telegram, Instagram und was es
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- Geschrieben von: Uwe Reetz
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Klärungsbedarf zur Begründung neuer Verbrauchsteuern
die aktuelle Diskussion über die Ausweitung verbraucherbezogener Steuern – insbesondere Tabaksteuer, Zuckersteuer und weitere „Lenkungsabgaben“ – wird politisch regelmäßig mit dem Hinweis auf Gesundheits- und Präventionsziele begründet. Diese Argumentation ist jedoch nur teilweise tragfähig. Denn nach geltendem Recht handelt es sich bei diesen Abgaben um klassische Verbrauchsteuern, deren primäre Funktion gemäß Art. 106 Abs. 1 Nr. 2 GG eindeutig die
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- Geschrieben von: Peter Ahrend
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