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Bakker (Leverkusen)
Muss man wirklich einen Spieler in die Elf des Tages stellen, der mit einem brutalen Foul seinem Gegenspieler das Bein gebrochen hat? Ich meine nein.
Dr. Markus Schmidt
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- Geschrieben von: Dr. Markus Schmidt
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Am Anfang des Weges zur Katastrophe von Kabul
Am Anfang des Weges zur Katastrophe von Kabul wurde ein Vertrag unterzeichnet der den gleichen Verzweiflungsschrei enthält wie der Schreckensruf eines kleinen Jungen, der eine Fensterscheibe eingeworfen hat und der seiner zornigen Mutter zuruft „Mama, ich will es nie wieder tun!“
Der Vertrag, um den es sich handelt, war die 1945 von allen Nationen, die das Entsetzen über die Gräuel
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- Geschrieben von: Otfried Schrot
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Ehrgeiziges Vorhaben?
„Wir werden im Oktober wissen, was
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Es sind wie immer: "Andere schuld!"
Das zeigt sich jetzt wieder eindeutig bei dem Geplänkel mit den Helfern und Unterstützern der Bundeswehr in Afghanistan, den angeblichen Ortskräften.
Unser Bundesaußenminister, Heiko Maas (SPD) schiebt die Schuld für dieses Versagen auf politischer Ebene jetzt auf den Bundesnachrichtendienst (BND).
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Weitere Streiks bei der Bahn (gedruckt)
Nachdem die Lokführer während des Dienstes ohnehin in einer abgeschotteten Kanzel ihres Zuges verbringen, sind sie KEINER Gefahr einer Corona-Infektion ausgesetzt. Trotzdem beharrt der Sturkopf Weselsky auf einer Corona-Prämie von 600 Euro! Für was, frage ich
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Das schweigende afghanische Parlament
Wenn in Deutschland von einem Tag zum anderen handstreichartig eine Räuberbande die Macht übernehmen würde und vom Deutschen Bundestag „von Stund“ an nichts mehr zu hören und zu sehen wäre, dann würde sowohl die deutsche Nation als auch die Medien lautstark eine Erklärung fordern.
Aber jetzt in Afghanistan? Weder der amerikanische Präsident noch der deutsche Außenminister erheben in Anbetracht der
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- Geschrieben von: Otfried Schrot
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Sinnlose Einstellung!
Es sollte keine Frage sein, jemanden zu retten, der in Not geraten ist und Hilfe notwendig hat.
Wenn ich mir aber ganz nüchtern vorstelle, dass ich ein Land wie Afghanistan mit etwa 653 Tausend km² Fläche, bzw. die Bevölkerung mit etwa 33 Millionen Einwohner von ihrer eigenen Kultur, nämlich den islamistisch geprägten Strukturen, umerziehen sollte, dann muss ich für mich doch
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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Kardinal G.L. Müllers Einzug in den vatikanischen „Supremo Tribunale“. Jetzt reicht`s!
Eine subjektive Reflexion maßgeblicher Gründe der Berufung von Kardinal G.L. Müller an das höchste katholische Gericht
von Alfred Gassner, Regensburg
Kardinal G.L. Müller ist immer für großes internationales Kino gut. Er liebt theologische Doppelungen, die ihn einerseits als unübertreffbaren Fundamentaltheologen als auch als Menschenfreund ausweisen (sollen). Aktuell verdanken wir ihm wieder mal so einen Parteitag, auf dem er ein unverschämtes
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- Geschrieben von: Dipl. Rechtspfleger a.D. Alfred Gassner
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Afghanistan, ein voraussehbares Desaster. Schauen wir uns unsere Versager an! (3 Briefe)
Nicht wir, die "Deutschen", die Bürger sind die Versager, auch nicht "Der Westen"! Nein, man muß es herunterbrechen auf die, die an den verantwortlichen Stellen sind: Es sind die von uns teuer bezahlten deutschen Politiker, die die Afghanen, die mit deutschen Soldaten und Helfern kooperiert haben, jetzt schmählich im Stich gelassen haben. Wir sind nur das Volk, das alle 4
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- Geschrieben von: Dr. med. Helge Scheibe
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