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Polen startet militärisches Training für alle Bürger
Polen startet militärisches Training für alle Bürger
In Bereitschaft sollte jeder sein, dem ist nichts hinzuzufügen oder zu negieren, nur worauf? Darauf dass man gezwungen wird Menschen skrupellos umzubringen? Menschen die ebenfalls gezwungen werden gegen Menschen zu kämpfen, die man gar nicht kennt und die ebenfalls unter Zwang in den Krieg zogen. Das Modul Sicherheit ist dann schon mal Geschichte,
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- Geschrieben von: Uwe Reetz
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Nürnberger Nachrichten über: EU will 90% weniger Emissionen
Im Artikel wird das Narrativ der Bundesregierung wiedergegeben:
- Die EU Staaten „wollen“ Treibhausgase bis 2040 um 90 % senken.
- Deals mit Zertifikaten sollen zwischen 5- 10 % möglich sein.
- Bis 2035 soll am Ziel zwischen 66,25 % und 72,5 % weniger Emissionen im Vergleich zu 1990 festgehalten werden.
- Das sei eine gute Nachricht fürs Klima und die Wirtschaft.
Ich finde, das
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- Geschrieben von: Anton Heim
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Merkur: Ihr junger Bericht aus Friedrichsdorf im Taunus "...Gender-Antrag in Feuerwehrsatzung"
Wortwirrnis in Feuerwehrsatzung
Das generische Femininum ist seltener als das gleichartige Masculinum; etwa Person, Koryphäe, fachliche Größe.
Die neue Friedrichsdorfer Satzung mit ihren rein weiblichen Anhaben jedoch enthält es mitnichten. Vielmehr verbirgt das bürgermeisterlich behauptete Sichtbarmachen der Frauen die Männer. Und verbiegt die Ämter.
Die Stellung Brandinspektor, die Rolle Stellvertreter, die Aufgabe Wehrführer sind an sich geschlechtslos; daher generisch. Sie
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- Geschrieben von: Ulrich J. Heinz
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Aussage Wadephul
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Fußball Sprache würde man das, was sich Außenminister Wadephul mit seiner Aussage zur Abschiebung von syrischen "Flüchtlingen" gegenüber dem Innenminister Dobrindt, einen der wenigen Aktivposten der Bundesregierung, geleistet hat, als "Blutgrätsche" bezeichnen.
Wadephul, der vor seiner Ernennung zum Außenminister auf bundespolitischer Ebene ein unbeschriebenes Blatt war, stellt sich im Bundeskabinett zunehmend als Totalausfall
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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Ausgerechnet - Ein "Starökonom" sieht Notstand durch Ungleichheit ...
Die Fragen von gerechter oder fairer Einkommens-und Vermögensverteilung beunruhigen die Gemüter immer wieder zurecht. Die Ergebnisse und die Früchte gemeinsamer Anstrengungen wurden, werden und bleiben - weltweit - vermutlich immer ungleich verteilt. Dafür sorgen nicht nur die durch den Genpool bereits ungleich verteilten Voraussetzungen. Darauf verwies bereits vor vielen Jahrzehnten der rumänisch-amerikanische Wirtschaftsphilosoph Nicola Georgescu-Roegen in seinem Beitrag "Inequality, Limits and Growth
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- Geschrieben von: Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
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Krankenhauskosten Ⓚ

Guten Tag,
nach einem 1-tägigen Krankenhausaufenthalt habe ich die Rechnung erhalten. Diese enthält eine lange Liste von Zusatzkosten, insbesondere Zuschläge, die oftmals keinerlei Bezug zu meiner Behandlung haben. Bestes Beispiel: Zuschlag zur Finanzierung von Hebammen! Das ist Bürokratie pur! Die Liste ist angefügt.
Freundliche Grüße
S. Kaden
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- Geschrieben von: Prof. Dr. Stefan Kaden
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Bezahlbare Wohnungen gibt es kaum Ⓚ
Sehr geehrte Redaktion,
ich möchte etwas ansprechen, das viele betrifft, aber kaum jemand wirklich sieht: Es ist heute nahezu unmöglich, eine Wohnung zu finden, die in die sogenannten „angemessenen Kosten“ des Jobcenters fällt.
Die Realität ist: bezahlbare Wohnungen gibt es kaum. Und wenn doch einmal eine frei wird, sind sie oft zu klein, zu laut oder schon vergeben, bevor man
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- Geschrieben von: Stefanie Utsch-Jacobi
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Zwei Briefe: Was lernen unsere Kinder in der Schule? | Was läuft schief in Deutschland?
Was lerne unsere Kinder in der Schule?
Das frage ich mich immer öfter. Meine Enkeltochter besucht die zweite Klasse einer Schule in NRW.
Im letzten gemeinsamen Urlaub hat die kleine mich über fachgerechte Mülltrennung aufgeklärt.
Während des Unterricht haben die Kinder gelernt, wie man den Haushaltsmüll fachgerecht sortiert. Was gehört in welche Tonne.
Ein Schultag wurde geopfert, um die Müllumladestation
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- Geschrieben von: Klaus Ritter
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Mainz: Hafija Haruna-Ölker Stadtbilddebatte
An die Frankfurter Rundschau:
Natürlich ist beim „Stadtbild“ auch die Architektur, und vor allem der Leerstand, ein Problem. Mich wundert, dass in diesem Zusammenhang immer nur die finanziellen Probleme der Kommunen thematisiert werden. Aber vieles liegt doch auch in der Verantwortung von Privatleuten, Banken, Geschäftsinhabern.
Ein Beispiel aus dem Zentrum meiner Heimatstadt Mainz:
Schon zu Zeiten, als die Bankfiliale noch funktionierte, war
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- Geschrieben von: Lies Welker
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