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Bauernoper zum 450. Jahrestag des Bauernkrieges (gedruckt)

Tübinger Tagblatt vom 14.08.2025
Das Tagblatt berichtete von einer Bauernoper zum 450. Jahrestag des Bauernkrieges, die ab 1973 mit großem Erfolg am Landestheater aufgeführt wurde.
Der Bauernkrieg war keine Oper, sondern Folge einer zutiefst ungerechten Gesellschaftsordnung, die man dreist und verlogen als gottgegeben ausgab. Er kostete ~70000 Bauern das Leben. Auf einem mittelalterlichen Bild zeigte uns Prof. Setzler bei seinem
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- Geschrieben von: Roland Fakler
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Give Peace a Chance – Jetzt erst recht!
Sehr geehrte Redaktion,
im Jahr 1969 sang John Lennon gemeinsam mit der Plastic Ono Band die Worte „All we are saying is give peace a chance“. Damals war es ein Aufschrei gegen den Vietnamkrieg – heute, im Jahr 2025, ist dieser Ruf aktueller denn je.
Wir leben in einer Welt, in der Konflikte wieder mit Waffen statt mit Worten gelöst
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- Geschrieben von: Peter Ahrend
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Wenn der Staat Familie spielen will – dann bitte mit mehr Herz und weniger Behörden-Callcenter.

Offener Brief
„Wenn der Staat Familie spielen will – dann bitte mit mehr Herz
und weniger Behörden-Callcenter.“
Sehr geehrte Verantwortliche,
Der Staat hat sich einst auf die Fahne geschrieben, sozialer zu sein als die
Familienstrukturen früherer Generationen. „Niemand soll allein gelassen werden“, hieß
es. „Wir fangen euch auf“, hieß es. „Wir kümmern uns.“
Nur – kümmern sieht heute anders aus: Man wird nicht mehr von der Tante
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- Geschrieben von: Bianca Geiß
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Tourismuskonzeption, hier barrierefreier Tourismus

Sehr geehrte Frau Ministerin, sehr geehrte Damen und Herren,
über den Artikel Barrieren schränken Teilhabe ein, der am 10.08.2025 von Hartmut Smikac bei kobinet veröffentlicht wurde und über https://kobinet-nachrichten.org/2025/08/10/barrieren-schraenken-teilhabe-ein/
Barrieren schränken Teilhabe ein | kobinet-nachrichten Dr. Carsten Rensinghoff Foto: privat BERLIN (kobinet) Niemand darf einer Behinderung wegen benachteiligt werden - im Grunde genommen ist das völlig klar. Praktisch sieht es mit |
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- Geschrieben von: Professor Dr. phil. Carsten Rensinghoff
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Wahlrecht mit 16
Ich muss der CDU recht geben, kein Wahlrecht mit 16 Jahren. Ich weiss nicht warum die politischen Parteien das Wahlrecht mit 16 durchdrücken wollen.
Man hat ja bei der letzten Landtags /Bundestagswahl gesehen, dass die erhofften Prozente der jüngeren Wählerschaft für bestimmte Parteien ausgeblieben sind.
Ich hab mich schon öfter wiederholt, ob Kita,Schule,Straf oder Asylrecht, hier werden Gesetze oder Richtlinien von oben
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- Geschrieben von: Bruno Dieterle
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Zur wirtschaftlichen Lage in Deutschland 2
Sehr geehrte Damen und Herren,
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“.
So lässt Heinrich Heine seine berühmten Nachtgedanken aus dem Jahr 1844 beginnen. Anders als es der allgemeine Sprachgebrauch vermuten lässt, lag der Schlaflosigkeit des Romantikers keine politische Analyse der Situation in Deutschland zugrunde, sie war vielmehr Ausdruck einer herzzerreißenden Sehnsucht des ins
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- Geschrieben von: Alfred Kastner
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Beschwerde bei Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Aus dem Schlamm in den Sumpf.
(…oder aus dem Tentakel der Tschechoslowakischer Staatspolizei in dem Sumpf der korrupten Justiz)
Nach meiner Verschleppung 1944 aus Berlin nach Prag, wurde ich lange Jahre, schon als Kind „deutscher Abstammung“, in der Tschechoslowakei, nicht nur ausgegrenzt, sondern auch diskriminiert.
Nach dem Militärdienst habe ich angefangen, mich kulturpolitisch zu engagieren. Wegen meinen Aktivitäten gegen
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- Geschrieben von: Oskar Georg Siebert
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Wegen Gender-Zoff

Gendern missachtet
Neben der FDP sind laut Umfrage vom 3.VII. mindestens 7/10 der Leute gegen "Gender"-Sonderzeichen in Behörden. Die angeblich genderneutrale Sprache ist in Wahrheit bloß geschlechtsgerichtet. Sie missachtet 'Gender' als gesellschaftliche Stellung, die seit alters geschlechtsfreien Bezeichnungen und deren Nutzer - etwa Leser
Ulrich J. Heinz
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- Geschrieben von: Ulrich J. Heinz
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Stuttgarter Zeitung: Sägesser: Klimaschutz

Ein Dank an Frau Sägesser, dass sie die Dringlichkeit der Klimaschutzmaßnahmen nochmal ins Gedächtnis ruft. Beim kürzlichen Gemeinderatshearing zur Klimaneutralität in Stuttgart in 10 Jahren verloren sich nur 200 Menschen im Rathaussaal, den meisten anderen erscheint es nicht wichtig. Obwohl auch wir vor Ort einen drastischen Verlust an Lebensqualität erleben (müssen). Hoffentlich unternehmen wenigstens unsere Entscheidungsträger die richtigen Schritte - mit
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- Geschrieben von: Matthias Pfaff
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