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Ja liebe Frau Bundeskanzlerin, Sie wurden nun doch noch weichgekocht und haben der Forderung von krieselnden Staaten nachgegeben. Wenn Sie so weitermachen, dann ist Deutschland bald ganz verkauft. Da nutzt es gar nichts, wenn Sie mit allerlei Schönfärberei den Kniefall vor miesen und finanzschwachen Staaten beschönigen.
Dafür, dass Deutschland stets mit steigender Tendenz als größter Einzahler in die EU spitzenmäßig belastet und zur Kasse gebeten wird, lassen wir uns viel zu viel von denen unterjubeln, die am meisten unser Geld einstreichen. Wir Deutschen sollten uns nicht immer in die inneren Angelegenheiten unseres Landes einmischen lassen. Mit jeder Fremdeinmischung sollten die Beiträge in die EU-Kassen nach unten korrigiert werden!
Wie weit ist es mit Deutschland gekommen?
Betrachtet man genau, was wir deutschen Bundesbürger seit Einführung des idiotischen Euro alles an negativen Begleiterscheinungen hinnehmen mussten, kann man den Experten die immer schon und vehement gegen den Euro votierten, nur recht geben.
Vom statistischen Bundesamt wie auch von der Wirtschaft im Allgemeinen wird es immer so hingestellt, als wäre seit Einführung des Euro nichts teurer geworden. Klar, für diejenigen, die im Monat viele Tausend Euro an Pensionen und sonstigen Einkünften haben, stellt es sich vielleicht so dar. Für den kleiner Bürger, den kleinen Durchschnitts-Rentner, die Armen und Bedürftigen in unserem Lande sieht die Wirklichkeit etwas anders aus.
Ich selbst war anfangs ein überzeugter Befürworter einer gemeinsamen Währungseinheit in Europa, hat man uns doch gebetsmühlenartig vorgebetet, dass nichts teurer wird, die neue Währung korrekt umgerechnet wird.
Die korrekte Umrechnung passierte aber bis zum heutigen Tag nur bei Versicherungen und Renten, sowie bei Löhnen und Gehältern. Alles andere ist bis auf einige wenige und nicht unbedingt zum Leben benötigte Waren drastisch teurer geworden.
Unter den gegebenen Umständen würde ich, wenn es zu einem Bürgerentscheid käme, sofort für die Wiedereinführung der alten Währungen stimmen. Kann den Gegnern des maroden Euro nur vollstens zustimmen.
Alois Sepp




