Beschwerde über Lady Fitness Kette - QR Code Friendly
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie darüber informieren, welche unmögliche Behandlung Kunden der Lady Fitness Kette ertragen müssen. Ich habe im Juni 2012 meinen Studiovertrag in Heilbronn abgeschlossen und war eigentlich zufrieden. Da diese Kette immer mehr expandiert, wurde auch bald ein neues Studio in Weinsberg eröffnet. Dies fand ich geschickter, weil es sich direkter auf meinem Weg von der Arbeit befand. Somit wollte ich auch dort trainieren. Was ich nicht wusste war, dass man zwar in allen Studios trainieren kann, die bei Vertragsabschluss schon bestanden, aber nicht in denen die erst nachträglich eröffnet wurden. Dies stellte aber kein allzu großes Problem dar, denn ein schnell ausgefüllter Vertrag ermöglichte mir auch dieses Studio zu besuchen. Meine Frage, ob sich dadurch etwas an meinem Vertrag ändere und warum ich denn nochmals einen Vertrag ausfüllen musste wurde wie folgt beantwortet: „Für die Nutzung eines weiteren Studios müssen Sie nur einmal 25 € bezahlen, für die Erstellung eines neuen Traningsplanes und der Verwaltungsgebühren, ansonsten ändert sich für Sie nichts.“ Im Vertrauen auf diese Aussage, füllte ich den Vertrag aus. Stutzig wurde ich 3 Wochen später, als ich 2 Briefe mit Freundschaftswerbung bekam. Eine persönliche Nachfrage zu meinem Vertrag im Studio in Weinsberg ergab nichts, da sie dort keine Einsicht in die Verträge haben und ich solle mich an das Büro wenden, welches aber nur telefonisch und nur wochentags zwischen 13. und14.00 Uhr zu erreichen ist. Dies versuchte ich sogleich am nächsten Tag. Meine Nachfrage zu meinem Vertrag wurde genauso beantwortet wie auch schon im Studio. Eine intensivere Nachfrage zu den Vertragsbedingungen und explizit zu meinem aktuellen Vertrag konnte allerdings von der Dame nicht beantwortet werden. Mein Wunsch, die Chefin zu sprechen wurde abgelehnt, mit der Begründung sie sei zu beschäftigt und telefonisch leider nicht zu erreichen. Ich möge mich doch bitte per Email an das Studio wenden. Somit verfasste ich eine Email mit Nachfrage zu den Bedingungen zur Nutzung eines weiteren Studios. Auf diese Mail bekam ich im ersten Anlauf keine Antwort. Somit verfasste ich eine weitere Email, diesmal mit einer Frist. Einen Tag nach Ablauf der Frist bekam ich eine Email mit demselben Text, den ich bereits 2mal gehört hatte inklusive der Aussage, dass wenn ich eine Umstellung wünsche ich doch im Studio meiner Wahl einen Vertrag ausfüllen sollte. Meine Frage, wie denn nun mein Vertragsverhältnis aussähe, wurde mit der Aussage, ich habe ja bereits der Umstellung zugestimmt und daher habe sich mein Vertrag um 24 Monate verlängert, beantwortet. Mein Widerspruch und die gleichzeitige Rückziehung der Einzugsermächtigung wurden ignoriert. Somit ließ ich alle weiteren Abbuchungen zurück gehen und nachdem ich eine weitere Email mit der Bitte um Klärung, für welchen Vertrag ich denn nun zahle, verschickt hatte. Nach 3 Monaten kam die 1. Mahnung für den ersten nicht gezahlten Monat (November). Daraufhin schrieb ich per Einschreiben mit Rückschein an das Studio, dass ich erst nach Klärung meines Vertragsverhältnisses weitere Zahlungen tätigen werden. Auch dieses Schreiben wurde ignoriert. Es folgten noch 2 weitere Einschreiben mit Rückschein, in denen ich wiederholt aufforderte die Abbuchung des Monatsbeitrages von meinem Konto zu unterlassen und mit der Bitte um Lösung der Situation inklusive der Kündigung zum Vertragsende am 30.5.2014 (ursprüngliches Vertragsende). Auch diese Schreiben wurden ignoriert stattdessen bekam ich nun die 1. Mahnung für den Monat Dezember. Nachdem auch die Frist des letzten Schreibens meinerseits abgelaufen war, ohne dass ich irgendeine Antwort bekommen hatte, überwies ich die Monatsbeiträge von Dezember bis Mai. Dazu versendete ich eine Email, mit dem Hinweis, dass ich, nachdem sie sich nicht gemeldet hatten, ich davon ausgehe, dass mein Vertrag auf den ursprünglichen Vertrag zurück gestellt wurde und ich nun die offenen Beträge des ursprünglichen Vertrages beglichen habe und sie keine weiteren Ansprüche geltend machen könnten. Trotz allem, wurde fleißig weiter von meinem Konto abgebucht. Somit verfasste ich ein letztes Schreiben, in dem ich Sie aufforderte von den Abbuchungen abzusehen und mir endlich meine Vertragskündigung zu bestätigen mit dem Verweis auf den bisherigen Schriftverkehr. Nun erhielt ich endlich Antwort in Form der Kündigungsbestätigung zum Oktober 2015 und mit der Bitte doch bald mal wieder im Studio zu trainieren. Daraufhin verfasste ich ein Einschreiben mit Rückschein, die Kündigung zum ursprünglichen Termin zu bestätigen und ansonsten die Presse und alle potentiellen Kunden zu warnen. Auch dieses Schreiben wurde ignoriert. Deshalb werde ich nun tätig und informiere die Öffentlichkeit über die üblen Machenschaften dieser Personen.
MfG
Feuchtenberger
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